Angehörige und Hinterbliebene

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Frau Sylvia Boog übernimmt die Gruppe für Angehörige und Hinterbliebene

Viele Angehörige und Hinterbliebene hatten mir ihr Leid geklagt, dass sie, nachdem sie ihren Partner verloren hatten, keine Anlaufstelle haben, bei der sie Hilfe und Unterstützung bekommen. Sie würden sich in der bisherigen Gruppe nicht mehr aufgehoben fühlen.

Diese Gedanken habe ich gerne aufgegriffen, den Wunsch im Januar 2009 umgesetzt und gemeinsam mit meinem Mann eine Gruppe für Angehörige und Hinterbliebene gegründet.

Wir wollten Ansprechpartner sein und diese Menschen mit Gesprächen, Rat und Unterstützung auffangen. Die individuellen Bedürfnisse der einzelnen Angehörigen sollten im Mittelpunkt stehen. Dass dabei auch die Themen Krankheit, Tod und Leid angesprochen werden, ist selbstverständlich - sie sollten aber nicht vorrangig behandelt werden.

Leider mussten wir dann aber feststellen, dass unser Angebot nur sehr selten genutzt wird. Dies ist nicht verständlich, zumal mir auf Nachfrage immer bestätigt wurde, wie wichtig diese Gruppe ist und welche Vorteile die Beteiligten daraus ziehen.

Nachdem die Beratungsleistungen durch die Landesgeschäftsstelle - auch hier suchen immer mehr Angehörige und Hinterbliebe persönlichen Rat außerhalb der Gruppe – immens zugenommen haben und der Zeitaufwand dafür relativ hoch ist, haben wir uns entschlossen, die Gruppe für Angehörige und Hinterbliebene nicht weiter zu führen.

Ich habe die geplante Schließung intern bekanntgegeben. Wider Erwarten haben sich daraufhin viele Angehörige gemeldet und gebeten, diese Gruppe unbedingt zu erhalten. Da wir aus zeitlichen Gründen für die Leitung nicht mehr zur Verfügung stehen, hat sich aus der Situation heraus Frau Sylvia Boog gemeldet und ihre Bereitschaft bekundet, diese Gruppe zu übernehmen.

Frau Boog wünscht sich bei Weiterführung der Gruppe eine starke Unterstützung aller Mitglieder oder Nichtmitglieder. Als Termin stellt sie sich einmal im Monat einen festen Nachmittag oder auch feste Abendstunden vor. Sie bittet deshalb, Wünsche, Vorschläge oder Anregungen bis spätestens 15. Dezember 2011 an die Landesgeschäftsstelle zu senden, damit sie einen für alle passenden Termin planen kann.

Auch für Frau Boog steht der Mensch und das Gespräch im Mittelpunkt. Aber nicht nur Gespräche sollen helfen, sondern auch Gemeinsamkeiten wie Eis essen, Besuch des Blühenden Barock u.v.a. Sie möchte mit Angehörigen nur einfach erzählen, weinen oder lachen und wissen, wie es ihnen geht. Auch eine Unterstützung durch Fachpersonal ist angedacht. Es liegt ihr sehr am Herzen, dass sie in die Gruppe für Angehörige und Hinterbliebe auch ihre eigene Erfahrung einbringen kann.

Als Räumlichkeit ist die Landesgeschäftsstelle von TEB e. V. in der Ruhrstraße 10/1, 71636 Ludwigsburg vorgesehen. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie dieses gute Angebot von Sylvia Boog und auch von TEB e. V. für sich in Anspruch nehmen würden, damit hier eine lebendige Gruppe für die Zukunft entstehen kann.

Mein Mann und ich danken Ihnen für das uns entgegengebrachte Vertrauen und wir übergeben diese Gruppe an Frau Sylvia Boog und wünschen Ihnen allen viel Erfolg!

Katharina Stang
Ludwigsburg, im Oktober 2011

 
 

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