Gruppentermine 2007

pfeil_zurueck.jpg  Zurück

Gruppe Stuttgart

Dienstag 09.01.2007 15:00 - 17:30 Uhr
Donnerstag 11.01.2007 16:00 - 18:30 Uhr
Dienstag 06.02.2007 15:00 - 17:30 Uhr
Vortrag: Organsparende Therapie bei chronischer Bauchspeicheldrüsenentzündung und seltenen Bauchspeicheldrüsentumore
von Prof. Dr. med. Marco Siech
Donnerstag 08.02.2007 16:00 - 18:30 Uhr
Dienstag 06.03.2007 15:00 - 17:30 Uhr
Donnerstag 08.03.2007 16:00 - 18:30 Uhr
Samstag 17.03.2007 09:00 - 17:30 Uhr
Ärzte- und Patiententag in der Musikhalle Ludwigsburg
Dienstag 03.04.2007 15:00 - 17:30 Uhr
Wissenswertes über die Anschlussrehabilitationen
von Frau Antony, Sozialdienst
Donnerstag 05.04.2007 16:00 - 18:30 Uhr
Dienstag 01.05.2007 Feiertag
Donnerstag 03.05.2007 16:00 - 18:30 Uhr
Vortrag: Was kann uns die Zukunft bei molekularen Therapien bringen?
von PD Dr. Dr. Frank Mayer, Universitätsklinikum Tübingen, Abteilung Onkologie und Hämatologie
Dienstag 29.05.2007 15:00 - 17:30 Uhr
Vortrag: Wie lese ich ein Blutbild?
Referent: Herr J. Horcher
Donnerstag 31.05.2007 16:00 - 18:30 Uhr
Dienstag 26.06.2007 15:00 - 17:30 Uhr
Vortrag: Gesamtzusammenstellung in der Naturheilkunde im Bereich der Onkologie
Referent: Herr J. Horcher
Donnerstag 28.06.2007 16:00 - 18:30 Uhr
Dienstag 24.07.2007 15:00 - 17:30 Uhr
Donnerstag 26.07.2007 16:00 - 18:30 Uhr
Vortrag: Enzyme - wie dosiere ich richtig?
von Frau Dr. Barbara Leutgeb, Medical Manager, Solvay Arzneimittel GmbH
Dienstag 21.08.2007 15:00 - 17:30 Uhr
Donnerstag 23.08.2007 16:00 - 18:30 Uhr
Dienstag 18.09.2007 15:00 - 17:30 Uhr
Donnerstag 20.09.2007 16:00 - 18:30 Uhr
Dienstag 16.10.2007 15:00 - 17:30 Uhr
Vortrag: Aktuelles zur Gesundheitsreform
von Herrn Marco Nast (Krankenkassenbetriebswirt)
IKK Stuttgart-Ludwigsburg
Donnerstag 18.10.2007 16:00 - 18:30 Uhr
Dienstag 13.11.2007 15:00 - 17:30 Uhr
Donnerstag 15.11.2007 16:00 - 18:30 Uhr
Dienstag 11.12.2007 15:00 - 17:30 Uhr
Donnerstag 13.12.2007 Jahresabschlussfeier


Gruppe Göppingen

Mittwoch 06.06.2007 14:30 - 17:00 Uhr
Mittwoch 04.07.2007 14:30 - 17:00 Uhr
Mittwoch 01.08.2007 14:30 - 17:00 Uhr
Mittwoch 29.08.2007 14:30 - 17:00 Uhr
Mittwoch 26.09.2007 14:30 - 17:00 Uhr
Mittwoch 24.10.2007 14:30 - 17:00 Uhr
Mittwoch 21.11.2007 14:30 - 17:00 Uhr
Mittwoch 19.12.2007 14:30 - 17:00 Uhr



Bauchspeicheldrüse - Ein wichtiges Organ
Fragen rund um die Bauchspeicheldrüse werden am Vitawell-Lesertelefon beantwortet.

Am Mittwoch 28. Februar von 16 bis 18 Uhr stehen die Gesprächspartner unter folgender Nummern Rede und Antwort.
Unsere Experten:

  • Katharina Stang (TEB e.V. Selbsthilfegruppe)
    Telefon (07161) 204-276
  • Dr. Kurt Vollmer (niedergelassener Internist)
    Telefon  (07161) 204-277
  • Dr. Gerhard Allmendinger, Chefarzt der Medizinischen Klinik II,Klinik am Eichert
    Telefon (07161) 204-278   
  • Prof. Dr. Stefan Riedel, Chefarzt der Allgemeinchirurgischen, Klinik, Klinik am Eichert
    Telefon (07161) 204-279

 


vitawell das Gesundheitsmagazin für den Landkreis Göppingen, Ausgabe Februar 2007

Bauchspeicheldrüse - Klein, aber wichtig

Die Bauchspeicheldrüse oder das Pankreas genannt, ist mit rund 90 Gramm ein kleines Organ, das für die Verdauungs- und Stoffwechselfunktion sehr wichtig ist. Sie produziert täglich etwa 1,5 Liter Verdauungssaft, der dazu beiträgt, dass die aufgenommene Nahrung in ihre Bestandteile zerlegt und aufgenommen werden kann. Außerdem werden weitere Hormone an das Blut abgegeben, die die Stoffwechselfunktion regulieren. Das bekannteste Hormon, das Insulin, reguliert den Blutzuckerspiegel und ist lebenswichtig.

80 Prozent Heilung
Die akute Entzündung der Bauchspeicheldrüse tritt in Deutschland jährlich bei 19,7 pro 100 000 Einwohner auf. Gallensteine oder Alkoholgenuss gehören zu den häufigsten Ursachen. Die Entzündung des Pankreas klingt in über 80 Prozent der Fälle spontan wieder ab. In den übrigen Fällen kann sich ein lebensbedrohliches Krankheitsbild entwickeln, das immer intensivmedizinisch und manchmal auch chirurgisch behandelt werden muss.
Die chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung entwickelt sich meist bei Patienten über 40 Jahren und kann in ca. 70 Prozent der Fälle auf Alkoholmissbrauch zurückgeführt werden, aber auch andere Ursachen sind möglich.
In geeigneten Fällen kann eine chirurgische Therapie dauerhafte Besserung bringen. In anderen Fällen können sich chronische Schmerzen und dauerhafte Verdauungsstörungen sowie ein Diabetes mellitus entwickeln.

CT oder MTR
Vor allem über dem 50. Lebensjahr sollte bei unklaren und wiederkehrenden Oberbauchbeschwerden gezielt auf die Bauchspeicheldrüse geachtet werden. Die modernen bildgebenden Verfahren, wie Ultraschalluntersuchung, CT (Computertomografie) und MRT (Magnetresonanztomografie) sind zum Nachweis eines Tumors der Bauchspeicheldrüse geeignet. Aber auch eine Darstellung des Gangs der Bauchspeicheldrüse im Rahmen einer endoskopischen Untersuchung (ERCP) kann erforderlich sein.
Mit diesen Methoden werden immer mehr gutartige Tumore der Bauchspeicheldrüse entdeckt, die Vorstufen bösartiger Wachstumsformen sein können. Das Pankreaskarzinom steht in Deutschland an vierter Stelle der Krebstodesfälle. Derzeit sterben etwa 90 Prozent der Patienten mit dieser Erkrankung.
Die modernen Nachweisverfahren, vor allem CT und MRT, können dazu beitragen, dass dieser Tumor möglichst frühzeitig entdeckt wird. Die wirksamste Therapie ist die chirurgische Entfernung des Tumors. In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich diese Therapie soweit verbessert, dass in geeigneten Fällen über 95 Prozent der Patienten erfolgreich operiert werden können. Nach derartigen Operationen ist häufig wieder eine gute Lebensqualität zu erreichen. Zur Verminderung des Risikos eines Tumorrückfalls werden derzeit Chemotherapien getestet. Bestehen bereits Absiedlungen des Tumors an anderen Körperstellen, ist der Einsatz einer milden Chemotherapie möglich.

 
 

Suche

kontakt.jpg

bauchspeicheldruese2.jpg


Übersicht

Zertifizierte
Pankreaskarzinom-
Zentren

(nach DKG zertifiziert)
-------------------
Zertifizierte
Onkologische Zentren

(nach DKG zertifiziert)

SKYPEN Sie mit uns
Jeden Mittwoch
von 10:00 - 13:00 Uhr

Mehr Infos ...


Die Selbsthilfe
TEB e. V. wird durch Förderungen der Krankenkassen unterstützt.


Spenden auch Sie, damit wir unsere Arbeit fortführen können

Spendenformular

 





Mitglied im

web.jpg