Bericht vom Treffen der Regionalgruppen Neckar-Alb vom 15. Mai 2017 Betroffene und Angehörige

mit Frau Dr. Gaby Hauber-Schwenk, Dipl. Ernährungswissenschaftlerin


Schon längere Zeit war in der Gruppe der Wunsch, wieder einmal Neues rund um die Ernährung bei Bauchspeicheldrüsenerkrankungen zu erfahren. Mit Frau Dr. Gaby Hauber-Schwenk konnten wir eine erfahrene und kompetente Referentin dazu gewinnen. Bis zu deren Eintreffen machten wir die übliche Begrüßungsrunde, bei der jeder seine Befindlichkeiten und Probleme vorbringt, um diese dann zu diskutieren. Danach stellten wir eine Liste von Fragen an Frau Hauber-Schwenk zusammen, die den einzelnen Gruppenmitgliedern wichtig waren.

Zur vereinbarten Zeit erschien dann die Referentin. Nach einer kurzen Begrüßung durch die Gruppenleiterin Frau Krug stellte sich Frau Dr. Hauber-Schwenk vor und wollte von jedem wissen, welche Art der Krankheit er hat. Anschließend erklärte sie in einer kleinen Zusammenfassung die Aufgaben der Bauchspeicheldrüse. Danach wurde es spannend. Anhand der Lebensmittelpyramide – jeder bekam davon einen Ausdruck – stellte sie die ideale Zusammenstellung der Ernährung dar. Bei verschiedenen Nahrungsmitteln ging sie darauf ein, worauf wir Betroffene achten sollten. Als Beispiel dazu führte ein Gruppenteilnehmer auf, was er am Tag zuvor gegessen hatte. Dabei erwiesen sich einige Unvollständigkeiten, die auf Dauer zu Mangelerscheinungen führen können. Verschiedene Betroffene meinten dazu, dass es bei ihnen ähnlich sei. Frau Hauber-Schwenk zeigte uns dann auf, wie wir bestimmte Nahrungsmittel austauschen bzw. ersetzen können, um diese Mängel auszugleichen. Danach stellten wir unsere Fragen:

  • Was kann ich tun bei Appetitlosigkeit nach Operation oder während der Chemotherapie?
  • Muss ich nach einer akuten Bauchspeicheldrüsenentzündung eine Diät einhalten?
  • Wie ist es mit Nahrungsergänzungsmitteln?
  • Und viele weitere persönliche Fragen

Auf jede unserer Fragen ging die Referentin sehr gut ein und brachte zufriedenstellende Erklärungen, sodass wir am Ende sagen konnten: Dieser Nachmittag hat uns wirklich geholfen und viel Neues gebracht.

Frau Krug bedankte sich bei Frau Dr. Hauber-Schwenk mit Honorar und einem Blumenstrauß für diese informativen Stunden, die für jeden von uns wieder eine weitere Hilfe bei der Bewältigung unserer Krankheit waren.

 

Gruppenleiterin
Ursula Krug

 
 

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