13. Ärzte- und Patientenseminar 2019

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Wir danken der DAK Gesundheit, Baden-Württemberg, für ihre Projektförderung nach § 20h SGB V. Ohne diese Förderung könnten wir diese Veranstaltung nur schwer stemmen!

Das 13. Ärzte- und Patientenseminar fand am Samstag, den 16. März 2019 in der Musikhalle in Ludwigsburg statt. Wie jedes Jahr haben wir im Vorfeld zur Veranstaltung eine Menge an Arbeit zu leisten, damit alles reibungslos abläuft. Im Büro der Geschäftsstelle war, je näher der 16. März rückte und der Countdown lief, die Vorbereitung in vollem Gange. Spürbar durch eine gewisse Anspannung – „Haben wir an alles gedacht?“ und sichtbar durch die vielen gepackten Kartons, die sich hier ansammelten und schließlich am Vortag von Herrn Stang und Herrn Herbring mit einem Transporter in die Musikhalle gefahren wurden, um dort den Aufbau vorzubereiten.

Am Samstag war es dann soweit: Die Musikhalle füllte sich peu à peu und pünktlich um 09:00 Uhr ertönte der Gong als Zeichen zum Start. Frau Dr. Steinbeck, 10 Jahre zweite Vorsitzende von TEB e.V., moderierte diese Veranstaltung wie schon die Jahre zuvor und begrüßte alle Anwesenden.

Viele der Teilnehmer nahmen weite Wege in Kauf, sie kamen aus den verschiedensten Bundesländern und wollten dieser Veranstaltung, die schon eine besondere Note hat, beiwohnen.

Kurz stellte Frau Dr. Steinbeck das diesjährige Programm vor: Die chronische Pankreatitis, Symptome, Ursachen, Therapiemöglichkeiten und die Abgrenzung zum Pankreaskarzinom. Sie beschrieb für neue Gäste den besonderen Ablauf dieser einem Workshop ähnlichen Veranstaltung: An die 15-minütigen Vorträge unserer geladener Referenten/Experten, die laienhaft verständlich aufgebaut waren, schließen sich Fragerunden an den Tischen mit den Ärzten an.

Die Fragen werden besprochen, gesammelt und anschließend auf der Bühne im Gremium für alle Anwesenden beantwortet. Diese ganz besondere Gestaltung des Ablaufs bietet den Anwesenden und Betroffenen den außergewöhnlichen Rahmen, mit unterschiedlichen Experten auf Augenhöhe und ohne den „weißen Kittel“ an einem Tag direkt in Kontakt zu kommen, Fragen stellen zu können außerhalb eines oft zeitlich limitierten Arzt-Gesprächs in Praxis oder Klinik.

Das Seminar war aufgegliedert in zwei Teile:

Die breitgefächerten Themen des ersten Teils waren z.B. Ursachen, Diagnose und Verlauf, Kontrolle und Symptome, Schmerzen, Ernährung, Diabetes, endoskopische sowie chirurgische Therapien bei chronischer Bauchspeicheldrüsenentzündung.

Im zweiten Teil wurde referiert zu den Themen: Chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung – Bauchspeicheldrüsenkrebs, Risiko und Abgrenzung, Medikamente, Therapien, Stellenwert der Strahlentherapie.

Bevor die Vorträge starteten, folgte die offizielle Begrüßung von Katharina Stang, sie hieß aufs herzlichste willkommen:

Herrn Professor Dr. med. Karel Caca, der die ärztliche Leitung innehatte und Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats 2018/19 war. Während dieser Zeit konnten wir vieles gemeinsam auf den Weg bringen und durchführen. Danke!

Frau Heike Keller, die Schirmherrin dieser Veranstaltung und Vorsitzende des Vorstandes der Dr. Fritz Stiftung sowie die 2. Vorsitzende Frau Hellmuth. In Frau Kellers anschließendem Grußwort war spürbar, dass es ihr ein besonderes Anliegen ist, diese Schirmherrschaft zu übernehmen und auch zu leben. Sie berichtete von ihrer ersten Begegnung mit TEB, von ihren persönlichen Eindrücken und vermittelte jedem Anwesenden, diese Organisation ist es wert, dass man sie unterstützt. Sie versprach, auch in Zukunft an der Seite von TEB zu stehen. Doch damit nicht genug! Sie überreichte Frau Stang, dem, wie sie sagte, „Wirbelwind“ von TEB, einen Scheck in Höhe von 10.000 EUR, eine großartige und überwältigende Zuwendung für die Arbeit von TEB!
Frau Keller sowie Frau Hellmuth zeigten sich die gesamte Veranstaltung über als Schirmherrinnen „zum Anfassen“: Sie blieben bis fast zum Ende, sprachen mit Ärzten und Betroffenen, sammelten Fragen, waren mit auf der Bühne. Ihre Präsenz wurde von allen Anwesenden sehr geschätzt.

Nicht unerwähnt blieb Frau Ulrike Gebhardt vom Krebsverband Baden-Württemberg, die heute leider aus geschäftlichen Gründen verhindert war und nicht dabei sein konnte. Ihre Grüße wurden dem Publikum übermittelt.

In die Begrüßung mit eingeschlossen wurde auch das Team der Gastronomie Lacher, das die Verpflegung übernahm und wie jedes Jahr alle alkoholfreien Getränke spendete. Dafür unser herzlicher Dank!

Die Uhr im Auge behaltend und trotzdem ohne Zeitdruck nahm das Seminar seinen Gang. Jeder Referent machte seine Sache sehr gut; die Vorträge waren laienverständlich und immer im Zeitfenster, so dass genügend Raum für Fragen und Antworten blieb.

Auch Kaffee und Mittagspause, vom Team Lacher auf’s Feinste vorbereitet, waren wichtige Programmpunkte, bei denen sich rege Gespräche ergaben. Viele schienen sich zu kennen von anderen Veranstaltungen, viele lernten sich neu kennen, - es war wahrzunehmen, dass das gemeinsame Thema verbindet. Man spürte, die TEB –Familie kam voll auf ihre Kosten.

Zu unser aller Überraschung kam Herr Steffen Bilger, Parlamentarischer Staatssekretär, der unser Schirmherr von TEB e.V. ist, direkt aus Berlin vorbei und richtete ein Grußwort an alle. Dabei ist ihm nicht entgangen, dass Herr Professor Michael Geißler, der Sohn unseres früheren Schirmherren Dr. Heiner Geißler, anwesend war und wandte sich direkt an ihn mit den Worten, er sei stolz, in die Fußstapfen seines Vaters getreten zu sein und seine Arbeit bei TEB fortführen zu dürfen. Die Erinnerung an den ehemaligen Schirmherren von TEB, Herrn Dr. Heiner Geißler, tat uns allen gut.

Pünktlich konnten wir die Veranstaltung zu Ende bringen und boten den Anwesenden an, dass man bei Kaffee und Kuchen noch im Anschluss plaudern kann. Dieses Angebot fand großen Anklang bei allen, die sich heute auf den Weg zu uns gemacht haben.

Bevor wir zum Schluss kamen, übernahm Herr Bibow, 2. Vorsitzender, das Wort. Er übermittelte seinen Dank im Namen des Vorstandes an Frau und Herrn Stang, dem „unzertrennlichen Gespann“. Dabei überreichte er eine tolle Orchidee und einen guten Wein.

Das Schlusswort von Herrn Professor Caca war ebenfalls ein großes Danke, verbunden mit seiner Bewunderung für Frau Stang und ihr Team.

Frau Stang hatte wie immer das Schlusswort, indem sie sich bei allen vor und hinter den Kulissen bedankte.

Wir übergaben den Stab an Herrn Professor Riedl, der ab sofort Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats ist und im nächsten Jahr das 14. Ärzte- und Patientenseminar durchführt. Wir sind uns sicher, dass es genauso eine gute Zusammenarbeit geben wird, wie wir sie mit Herrn Professor Caca hatten.

Ein besonderer Dank ging an Herrn Professor Caca, der drei weitere Ärzte aus seinem Team uns als Verstärkung schickte zur Unterstützung an den Tischen.

Wir dankten Frau Dr. Steinbeck für die Moderation, den Referenten, dem Team Lacher, der DAK Gesundheit Baden Württemberg für ihre finanzielle Unterstützung.

Dank nicht zuletzt vor allem an Herrn Stang, der Planer, Organisator und Durchführer dieser Veranstaltung war.

Danke an unsere Mitarbeiter, danke an alle ehrenamtlichen Helfer und allen, die unerwähnt blieben. Ohne ihre Hilfe wäre diese Veranstaltung nicht in dieser Form durchführbar gewesen.

Dank an alle, die gekommen sind. Danke für die GELUNGENE VERANSTALTUNG!

Wie kann sich ein zufriedenes Publikum anders erkenntlich zeigen als mit großem Applaus!

 

Eine Mitarbeiterin

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