14. Heidelberger Krebspatiententag am 21.04.2018

Seit mehr als 10 Jahren sind wir mit einem Informationstand vertreten und präsentieren uns, aber auch die Selbsthilfe an sich als einen Ansprechpartner für Betroffene, Angehörige und Interessierte in Heidelberg.

Als wir eintrafen, stand Frau Dr. Schamal im Eingangsbereich und als sie uns sah, kam sie auf uns zu und begrüßte uns auf das herzlichste. Ja, man spürte, dass sie sich freute, dass wir wieder dabei sind. Zu dritt gingen wir auf die Suche nach unserem Stand, auch hier wurden wir von Vertretern anderer Selbsthilfegruppen erwartet. Bevor wir ausladen konnten, mussten wir erst unseren ersten Schwatz halten. Herr Bibow und Herr Winter mussten den Stand ohne meine Hilfe aufbauen, mein Rücken streikte, und so war ich nur für die Bestückung des Standes zuständig.

Dann ging es los, die ersten Besucher kamen zu den Ständen, suchten nach Informationen oder stellten ihre Fragen an uns. Zwischendrin gab es frische Brezeln, Obst und Kaffee zur Stärkung. Frau Dr. Schamal kam öfter bei uns am Stand vorbei und erkundigte sich, ob alles in Ordnung sei.

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Solange die Vorträge liefen, hatten wir an den Ständen nicht viel zu tun, deshalb besuchten wir andere Infostände und führten dort das eine oder andere Gespräch. In den Pausen waren wir gefragt, es kamen die verschiedensten Besucher. Der eine suchte gezielt nach Infomaterial, der andere stellte seine spezifischen Fragen und wollte Antworten darauf.  Andere suchten nach Streumaterial, das sie einstecken konnten. Auch bei uns am Stand suchte man nach Werbegeschenken und war dann enttäuscht, dass es außer Bonbons nicht viel gab. Unsere Kugelschreiber, Einkaufstaschen und Pfefferminzboxen waren sehr begehrte Objekte und sehr schnell mussten wir erkennen, dass wir diese nur gezielt an die Besucher verschenken dürfen.

Immer wieder besuchte ich Vorträge, die für mich in Frage kamen, und nahm auch an der Expertenrunde teil. Viele Fragen aus dem Publikum wurden offen beantwortet. Jeder, der dabei war, spürte, dass man hier wirklich etwas erfahren und Wissenswertes mit nach Hause nehmen kann. Im Laufe des Tages kam Frau Dr. Schamal vorbei und beschenkte uns alle mit 2 Stücken Seife und einem Studentenkuss.

Ob der 14. Heidelberger Patiententag genauso gut besucht wurde wie die vergangenen Patiententage, kann ich schwer beurteilen. Wir an unserem Stand jedenfalls hatten alle Hände voll zu tun und kamen mit neuen Anmeldungen nach Hause. Erfreulich war, dass der Patiententag schon gegen 15 Uhr zu Ende war und wir früh abbauen konnten. So saßen wir bereits um 16.30 Uhr im Auto und konnten zufrieden nach Hause fahren.

Danke an Herrn Bibow für‘s Fahren und seine Unterstützung und Danke an Herrn Winter für seine Unterstützung.

 

Katharina Stang

 
 

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