4. Ärzte- und Patientenseminar in Ludwigsburg

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4. Ärzte- und Patientenseminar "Tumore und Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse"

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Mein Kompliment und Dank, und ich glaube, auch für alle Anwesenden sprechen zu dürfen, gilt Frau Katharina Stang, 1. Vorsitzende und ihrem Mann, Helmut Stang, für die Veranstaltung selbst sowie der äußerst gelungenen Organisation.

Durch ihre Geschichte und ihrem Ambiente war die ausgesuchte Lokalität, die Musikhalle in Ludwigsburg, ein würdevoller Rahmen dieser Veranstaltung.

Der ganze Tag war äußerst spannend. Alle mitwirkenden Referenten hatten sich in ihrer Freizeit zur Verfügung gestellt. Das Besondere war, dass sie alle nicht nur ihren Vortrag hielten, sondern sich die Zeit nahmen, jeweils für Fragen und Antworten zu ihren Themen zur Verfügung zu stehen und diese Fragen jeweils auch ausführlich zu beantworteten.

Frau Katharina Stang eröffnete in ihrer Eigenschaft als 1. Vorsitzende die Veranstaltung. Ihr ganz besonderer Dank galt Herrn Oberbürgermeister Werner Spec, dem Schirmherrn Peter Schneider, Präsident des Sparkassenverband Baden Württemberg und Mitglied des Landtags, den mitwirkenden Ärzten, den Vertretern des Krebsverbandes und Krankenkassen.

Ihr Dank galt auch Herrn Professor Dr. med. Benz als Vorsitzender des ärztlichen Beirats von TEB e.V. für die ärztliche Leitung sowie Herrn Klaus Krause für die Moderation.

Meist etwas versteckt am Ende, dennoch galt ihr besonderer Dank ihrem Mann, Herrn Helmut Stang, der wie immer fast unsichtbar einen bedeutenden Anteil an dem Zustandekommen und Gelingen dieser Veranstaltung hatte.

1. Teil: Wer soll mich behandeln?

In Vertretung von Herrn Professor Dr. med. Caca erklärte Herr Dr. Wehrmann, was ist ein Zentrum, für was steht ein Zentrum und wie arbeitet ein Zentrum.

Herr Professor Dr. med. Klump zeigte anhand von Aufnahmen, wo die Bauchspeicheldrüse liegt und wie schwierig es aufgrund ihrer Lage ist, von außen eine gute „Bauchspeicheldrüsendiagnostik“ zu stellen. Hochinteressant, sehr nachdenklich und kaum zu glauben, wie der Mensch mit all seinen Organen und Systemen funktioniert.
Herr PD Dr. med. Golling erläuterte das Thema: „An was erkenne ich gute Bauchspeicheldrüsenchirurgie“.
Herr Dr. med. Schuler vertiefte es mit seinem Vortrag: „An was erkenne ich gute Bauspeicheldrüsenkrebsbehandlung“.

2. Teil: Tumore der Bauchspeicheldrüse

Im zweiten Teil der Veranstaltung, welcher am Nachmittag durchgeführt wurde, waren die Themen sehr auf Bauchspeicheldrüsenkrebs bezogen, wie zum Beispiel: Wo steht die Forschung? Welche unterschiedlichen Tumore gibt es? Wie werden sie diagnostiziert? Und wie sieht die operative Therapie und konservative Behandlung der unterschiedlichen Bauchspeicheldrüsentumore aus?

Auch im 2. Teil setzten hochkarätige Referenten, wie zum Beispiel Herr Dr. med. Matzke, Frau Professor Dr. med. Geissler, Herr Professor Dr. med. Köninger und Herr Professor Dr. med. Zoller die sehr kompetenten und informativen Vorträge fort.

Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Es gab ein gutes Frühstück, reichlich Kaffee und schmackhaften Kuchen und ein ausgezeichnetes Mittagessen. Hervorzuheben ist, dass die Gastronomie Lacher die Getränke kostenlos zur Verfügung stellte, aber auch die freundliche Art der Damen und Herren seines Teams.

Eine besondere Überraschung war der Auftritt von Frank Issler mit seinem Backgroundchor. Frank Issler führte uns mit seiner Darbietung zurück in eine Zeit, in der man Idole durch ihre Reputation anerkannte und sich mit ihnen verbündete. Ganz deutlich kam dies zum Ausdruck, als die Anwesenden die Texte mitsangen.

Einen ganz besonderen Aspekt muss ich erwähnen. Durch das Ambiente, die liebevoll gedeckten Tische hatte jeder das Gefühl, zu Besuch bei einer Großfamilie zu sein. Die Kommunikation war von der ersten Minute an zu hören und zu sehen, was dabei ganz wichtig ist und in der Konsequenz auch zum Gelingen der Veranstaltung beitrug.

Durch die Veranstaltung ist den Anwesenden das Schaffen und Wirken sowie die Vision der Selbsthilfegruppe TEB e.V. bewusst geworden, aber auch wie arbeitsintensiv die Tätigkeit von Frau Stang ist. Alle sollten froh darüber sein, dass Menschen wie Katharina Stang ihren Weg zum Wohle von potentiellen Patienten geht, viele Hindernisse dabei überspringen muss, sich nicht verbiegt und das alles für Gottes Lohn. Wir dürfen froh sein, dass Frau Katharina Stang anders ist und nicht wie heutzutage üblich, dem mainstream folgt.

Herzlichen Dank deshalb besonders an Katharina Stang und Ihrem Mann Helmut Stang, die diese Institution aufgebaut und durch das kompetente Netzwerk einen hohen Nutzen für die potentiellen Patienten bieten.

Das Resümee für mich war bei einem ganz außergewöhnlichen Tag dabei gewesen zu sein.

Eine solch hohe Kompetenz aller anwesenden Ärzte, die in ihrer Freizeit ohne Vergütung sich zu diesen Vorträgen zur Verfügung gestellt haben, ist aller Ehren wert. Das zeigt einerseits die ungewöhnliche Leistung von Frau Stang, dieses Netzwerk geschaffen zu haben und auch, wie wichtig den Ärzten das Thema „Bauchspeicheldrüsenkrebs“ für uns Menschen ist.

Diese tiefgehenden Informationen zu diesem wichtigen und heiklen Thema „Bauchspeicheldrüsenkrebs“ war den Besuch mehr als wert.

Das Ende und der Ausklang dieser Veranstaltung war ein Abendessen mit gemütlichem Beisammensein für die Referenten und allen Helfern von TEB e.V.

Franz Pfeiffer

 
 

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