Bericht 2. Schulung TEB

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2. Schulung von TEB e. V. in Bad Herrenalb vom 28.- 30.08.2009

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Pünktlich um 16:00 Uhr trafen sich alle Schulungsteilnehmer im Schulungsraum. Nach einer herzlichen Begrüßung konnten wir mit unserem Programm für die nächsten zwei Tage beginnen. Jeder der Anwesenden stellte sich und sein Aufgabengebiet bei TEB e.V. kurz vor.
Die Gruppenleiter berichteten von ihren Treffen und den Wünschen der Mitglieder. Dabei war nicht zu überhören, dass auch hier die Anzahl der Teilnehmer steigt und die Zahl der telefonischen Beratungen zunimmt. Unser Ziel war es, herauszufinden, wie wir die Zusammenarbeit untereinander verbessern können und in wieweit die Geschäftsstelle besser eingebunden werden kann.

Dazu stellten wir uns u. a. folgende Themen:

    Was ist verwaltungstechnisch zu verbessern?
    Gruppen erarbeiten Vorschläge
    Wie leite ich eine Gruppe?
    Spontan gab es viele Vorschläge und Ideen, so dass uns klar wurde, dass wir genügend Arbeit und ausreichend Diskussionsstoff für die nächsten Tage haben würden.


Wie immer vergingen die Stunden wie im Flug, obwohl wir so vieles noch nicht einmal angesprochen hatten. Allmählich stellten sich Hunger und Durst ein und wir freuten uns auf das Essen. Nachdem wir uns an einem sehr guten und schönen Büfett bedient haben, trafen wir uns noch zu einem kleinen Spaziergang. Anschließend ließ jeder den Tag auf seine Weise ausklingen.

Der nächste Morgen begann, wie sollte es anders sein, mit einem guten Frühstücksbüfett und mit viel Lachen. Um 9:00 Uhr setzten wir unsere Tagung fort. Der Vorstand trennte sich von der Gruppe zu einer Besprechung in einem anderen Raum. Herr Stang übernahm die übrige Gruppe und stellte sein Programm vor. In beiden Gruppen rauchten die Köpfe, viele Themen mussten in kurzer Zeit behandelt werden.

Nach der Mittagspause kamen alle gestärkt zum zweiten Teil. Es gab wieder einen fliegenden Wechsel. Herr Stang hatte bezüglich des zehnjährigen Jubiläums von Frau Stang einiges mit dem Vorstand und dem Fachausschuss zu klären, so dass wir wieder in zwei Räumen arbeiteten. In der zweiten Gruppe hielt Frau Stang ein Referat über das Thema "Wie leite ich eine Gruppe?". Für die Gruppenleiter war es interessant zu hören, dass man eine Gruppe wie ein Auto sehen kann. Dabei sind die vier Räder die Säulen und der Rahmen, auf der eine Gruppe aufgebaut werden kann.

Wir hätten noch stundenlang reden können, doch wir mussten zum Schluss kommen, weil jetzt die erarbeiteten Punkte aus der ersten Gruppe dem Vorstand präsentiert werden sollten. Ja, es kamen eine Menge gute Vorschläge, die teilweise auch sehr heftig diskutiert wurden. Vieles werden wir in Zukunft umsetzen, vieles wird aber auch auf der Strecke bleiben müssen. Der Vorstand war überrascht über die große Anzahl guter Vorschläge und teilweise auch vorhandener Lösungen. Man spürte, dass sich hier jeder mit seinen Möglichkeiten und Fähigkeiten eingebracht hat.

Die Zeiger der Uhr zeigten auf 17:00 Uhr und auch der zweite Schulungstag war vorbei. Wir waren geschafft! Einige wollten noch einen größeren Spaziergang machen, andere nur eine kleine Runde drehen, so dass wir uns erst wieder beim Abendessen trafen. Danach stellte sich die Frage, wie unser Abendprogramm aussehen könnte. Laufen wir wieder um das Haus oder gehen wir schwimmen? Doch hier hatte unser Organisator Herr Stang wieder eine gute Idee - er hatte die Kegelbahn für zwei Stunden gemietet. Alle gingen mit, manche anfangs nicht so ganz begeistert, doch man wollte die Gemeinschaft pflegen. Um 20:00 Uhr ging es los, nachdem das Spiel „Tannenbaum“ erklärt und die Gruppen, die gegeneinander spielten, fest standen. Einige der Teilnehmer hatten noch nie eine Kugel in der Hand und hatten keine Ahnung, welchen Kegel sie treffen müssen.
Die erste Gruppe begann, oh, was war das denn? Ein Pudel! Oder gar eine acht! Hier wurden ungeahnte Kräfte freigesetzt. Alle kämpften mehr oder weniger ernsthaft um den Sieg, wir lachten und machten über jeden unsere Witze. Es war eine Freude, wie alle sich freuten und mitmachten. Es machte uns so viel Spaß, dass wir noch eine Stunde verlängerten. Der Abend bleibt uns in guter Erinnerung, wir sind enger zusammen gewachsen und haben uns von einer anderen Seite kennen gelernt. Müde, erschöpft und sehr zufrieden gingen wir auf unsere Zimmer.

Am Sonntag konnten wir ausschlafen, wir trafen uns erst um 10:00 Uhr zum Abschlussgespräch. Alle Teilnehmer betonten, dass sie an diesem Wochenende einiges gelernt hatten, aber vieles erst später umgesetzt werden kann. Es waren viele neue Eindrücke, die man erst verarbeiten muss. Es war anstrengend, aber es hat auch sehr viel Spaß gemacht.

Um 12:00 Uhr verabschiedeten wir uns und traten die Heimreise an.

Einen herzlichen Dank an den BKK-Landesverband für die freundliche Unterstützung nach § 20c SGB V. Wir wünschen uns, dass wir auch im nächsten Jahr wieder eine Projektförderung bekommen und unser Wissen in einer weiteren Schulung vertiefen können.


Katharina Stang

 
 

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