Bericht Vortrag Professor Riedl „Wann ist ein Tumor operabel?“

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Bericht vom Vortrag am 23.09.2009 von Professor Riedl
„Wann ist ein Tumor operabel?“

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Am 23.09.2009 besuchte Herr Professor Riedl die Gruppe Göppingen. Schon seit längerer Zeit war geplant, dass Herr Professor Riedl einen Vortrag mit dem Thema „Wann ist ein Tumor operabel?“ halten solle.
Zu Beginn der Gruppe waren einige Betroffene miteinander ins Gespräch gekommen. Neue und alte Gruppenmitglieder lachten und scherzten. Man spürte, wir sind angekommen und zu einer großen Familie herangewachsen.

Es wurde bekannt gegeben, was in nächster Zeit Neues in Göppingen zu
erwarten ist. Ich informierte, dass es endlich geklappt hat, dass monatlich
in der Zeitung auf die Gruppe hingewiesen wird. Viele der Gruppenmitglieder haben sich dafür eingesetzt.

Wir dachten, wo bleibt Herr Professor Riedl, und schon kam er eiligen Schrittes zur Tür herein. Freundlich und gut gelaunt begrüßte er uns alle. Leider zwang ihn ein wichtiger unvorhergesehener Termin, den Vortrag kurz zu halten. Wir entschlossen uns deshalb nach einer kleinen, sehr interessanten und kurzweiligen Darstellung, dass wir mit Fragen und Antworten zu unserem heutigen Thema weitermachen. Vieles wollten die Anwesenden wissen und Herr Professor Riedl hatte auf alles eine Antwort.

Die Zeit verging! Fast hätte er seinen wichtigen Termin vergessen. Eilig packte er alles ein und versprach, gerne einmal wieder zu kommen. Am meisten freute er sich darüber, dass einige Betroffene anwesend waren, die er operiert hatte und es ihnen einigermaßen gut geht.

Jetzt war es an der Zeit, den frisch gebacken Kuchen unserer Rosemarie mit einer guten Tasse Kaffee zu genießen. Monika und Katharina konnten es kaum erwarten, den wohlschmeckenden Kuchen zu verzehren.

An diesem Nachmittag waren zum ersten Mal Angehörige, deren Partner die Diagnose erst bekommen hatten oder frisch operiert waren, anwesend. Sie hatten viele Fragen, die beantwortet werden mussten. Ich gab die weitere Leitung der Gruppe an Frau Stang ab, sie war an diesem Nachmittag zu meiner Unterstützung vor Ort.
Sehr einfühlsam tastete sie sich vor und nahm jedem erst einmal die Angst vor dem Gespräch. Wir spürten alle, dass die Neuen sich wohl und geborgen fühlten. Wir ließen Tränen zu und gaben ihnen gleichzeitig Hoffnung, Mut und Kraft. Nachdem alle betonten, dass sie Mitglied bei TEB e. V. werden wollten, verteilten wir unsere Flyer und ab sofort hatten wir Familienzuwachs.

Unsere Uhr zeigte uns, dass wir eigentlich am Ende der Gruppenstunde angellangt waren, doch auf dem Tisch standen immer noch Blumen. Wem gehören diese, der Referent bekam doch Wein und keine Blumen. Frau Stang fragte mich, ob ich jetzt die Gruppe wieder übernehmen möchte? Nein, antwortete ich, mach bitte weiter.

Heute konnten wir zwei große Anlässe in der Gruppe feiern. Eine goldene Hochzeit und ein sechzigster Geburtstag! Wir übergaben unserem Brautpaar eine wunderschöne Orchidee verbunden mit unseren Wünschen, dass die Gesundheit stabil bleibe und wir noch lange zusammen bleiben können.
Ein feuerroter Hibiskus stand noch auf dem Tisch und suchte seinen neuen Besitzer. Wenige ahnten, wer es sein könnte und wir waren sehr gespannt.

Es war unsere Monika: sie hatte ihren runden Geburtstag. Alle gratulierten ihr von Herzen. Bewusst habe ich die leuchtendrote Farbe der Blume ausgesucht. Sie soll Monika Lebensfreude und Frohsinn vermitteln. Die Kraft der Farbe soll Monika zeigen, dass das Leben auch für sie noch schöne Seiten hat und die Gruppe ist eine davon.
Beide Jubilare waren erstaunt, dass die Gruppe an so etwas gedacht hatte. Wer Frau Stang kennt, weiß, dass ihr kein wichtiger Anlass verborgen bleibt, sowohl in den Gruppen als auch bei allen anderen Mitgliedern. Jeder von uns hat schon eine Glückwunschkarte erhalten und schätzt diese besondere Wertschätzung von TEB e. V.

Glücklich und zufrieden schlossen wir die Gruppe und jeder ging seiner Wege.

Bruno Kistenfeger
Gruppenleiter

 
 

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