Filmpräsentation des Imagefilms von TEB e. V. Wir hören zu

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Filmpräsentation über „Selbsthilfe“
Ort: Musikhalle in Ludwigsburg
Tag: Dienstag, den 17.09.2013
Zeit: Ab 18.00 Uhr

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Gefördert durch die DAK nach § 20c SGB V (Projektförderung).

Eine außergewöhnliche Veranstaltung.

Die von uns initiierte und von der DAK unterstützte Veranstaltung unserer Filmpräsentation über Selbsthilfe, so wie TEB e. V. sie definiert und lebt, war für uns ein außergewöhnliches Unterfangen.

Warum haben wir diesen Film gemacht?

In der breiten Öffentlichkeit, aber auch bei Kliniken und Institutionen stoßen wir jederzeit verbal auf breite Zustimmung bei der Unterstützung durch Selbsthilfegruppen oder –Organisationen. Dennoch haben wir den Eindruck, dass unsere angebotenen Leistungen der Hilfe und Unterstützung für Betroffene nicht der Bedeutung angemessen aufgrund Unwissenheit von Betroffenen angenommen werden.

Wir können uns auch vorstellen, dass Selbsthilfe im Sprachgebrauch sicher richtig als eine Gruppe wahrgenommen wird, die sich in diesem Zirkel aufgrund ihrer Erfahrungen austauscht.

Dem steht gegenüber der TEBe. V.. Angefangen mit einer Gruppe, hat sich TEB e.V. unter der fachlich versierten Leitung von Frau Katharina Stang zu einer Organisation entwickelt, die heute ein riesiges Spektrum in seiner Komplexität der einzelnen Bereiche mit einem hoch kompetenten Ärztlichen Beirat abdeckt.

Der TEBe. V. als Organisation ist tief und breit aufgestellt und bietet dadurch eine außergewöhnliche Hilfe und Unterstützung für Betroffene an, wie uns auch durch die Referenten des Abends bestätigt wurde.

Bereits seit einigen Jahren spukt im Kopf von mir und meinem Mann der Gedanke, einen Film über Selbsthilfe zu erstellen. Durch die unkomplizierte, spontan zugesagte Hilfe der DAK, ausgesprochen durch Herrn Nitschke, konnten wir unsere Vorstellung realisieren und in die Tat umsetzen.

Alle Mühen der Vorarbeit waren am Tag der Filmpräsentation vergessen, dennoch wuchsen mit jeder Minute vorher die Anspannung. Hat man an alles gedacht, organisatorisch, technisch? Verpflegung? Selbst für meinen Mann, der alle Veranstaltungen in fast perfekter Ausführung plant und umsetzt, war diese Veranstaltung Neuland.

Punkt 18.00 Uhr starteten wir mit unserer Filmpräsentation.

Die geladenen Gäste, man spürte es bereits bei der persönlichen Begrüßen, waren voller Anspannung. Der Einzug war über das gesamte Bundesgebiet verteilt.

Alle Gäste sind und waren uns immer gleich wichtig. Deshalb erwähnte ich in meiner Begrüßungsansprache nur kurz die Referenten des Abends:

  • Herr Wolfgang Nitschke, Leiter Servicezentrum DAK-Gesundheit Ludwigsburg
  • Herr Professor Dr. Michael Geißler, Chefarzt Klinikum Esslingen
  • Herr Professor Karel Caca, Ärztlicher Direktor Klinikum Ludwigsburg
  • Herr Ulrich Herbring, Mitglied von TEB e. V.


Herr Dr. Heiner Geißler, Bundesminister a. D., unser Schirmherr, hätte gerne persönlich ein Grußwort anlässlich der Veranstaltung gesprochen. Wir von TEB e.V. wie auch Herr Dr. Heiner Geißler selbst bedauerten, dass er aus anderweitigen, wichtigen Gründen nicht anwesend sein konnte. Stattdessen übermittelte sein Sohn, Herr Professor Michael Geißler, das Grußwort in seinem Namen.

Das zahlreiche Erscheinen der Gäste zu unserer Filmpräsentation zeigte uns, dass das Thema „Selbsthilfe“ die Anwesenden von der Wichtigkeit überzeugte und sie infiltriert hatte.

Würden wir eine Umfrage zu dem Thema Selbsthilfe bei TEB e. V. starten, erhielten wir sicherlich völlig verschiedene Definitionen.

Gehen Sie doch mal in sich bei den nachfolgenden Fragen: Was steckt denn hinter einer „Selbsthilfe“? Wie wird sie ausgelegt? Wie wird sie von TEB e. V. gelebt?

Die ursprünglichen Aufgaben, der sich TEB e.V. gestellt hatte, wurden in diesem Film ausdrücklich dokumentiert. Allen Besuchern wurde klar, wie wir unsere Ideen umgesetzt haben. Es rückte in das Bewusstsein eines jeden, welchen Stellenwert der TEB e. V. für Betroffene und in der Zusammenarbeit mit Kooperationspartner vorweist.

Es lag uns daran, den Hintergrund der Selbsthilfe bei TEB e. V., den Aufbau unserer Organisation, die Arbeit und die vielfältigen Aktivitäten vorzustellen.

Eines ist uns bei der Produktion des Films geglückt: Wir dokumentieren ganz eindeutig, dass Selbsthilfe nicht gleich Selbsthilfe ist. Jede Organisation, Verband oder Gruppe hat ihren eigenen, individuellen Stil und bietet ihre spezifischen Dienste für Menschen an. Eine der Besonderheiten bei TEB e. V. ist, dass der Betroffene mit seinen Angehörigen im Mittelpunkt steht und fachlich kompetent beraten und betreut wird.

Diese Aufgaben und Leistungen können nur dadurch bewältigt werden, da unser Vorstand, die Fachausschüsse, der Ärztliche Beirat, die Angestellten und viele ehrenamtlichen Helfer täglich alles geben, um Betroffenen und deren Angehörigen vor, während und nach ihrer Erkrankung mit Rat und Hilfe beizustellen.

Wir haben erkannt und unsere Gäste haben uns dies an diesem Abend auch bestätigt: Eine gute und vor allem nachhaltige Dokumentation über unsere Leistungen, die beispielhaft sind, können in seiner Komplexität nur durch das visuelle Bild in all seinen Facetten ausgedrückt werden.

Wir danken der Krankenkasse DAK für Ihre Projektförderung nach § 20c SGB V und ihre unkomplizierte Hilfe und tolle Unterstützung bei der Abwicklung dieses Projektes.

 
 

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