Gründungsversammlung Regionalgruppe Unterland

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Bericht über die Gründungsversammlung der neuen TEB Regionalgruppe Unterland am 05.11.2013 in Heilbronn (Johanneshaus)

Schon seit mehreren Jahren hatte es intensive Kontakte von TEB e. V. in die Region Heilbronn gegeben. So war TEB e. V. regelmäßig mit einem Stand auf den Patiententagen der SLK-Kliniken Heilbronn vertreten, bei denen wir regen Zuspruch erhielten und umfangreich informieren und beraten mussten. Kooperationsverträge mit den SLK-Kliniken und eine besonders gute Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Martens hatten sich auch schon seit längerem bewährt. Immer wieder waren wir von Betroffenen und auch vom Selbsthilfebüro Heilbronn energisch aufgefordert worden, doch endlich auch in dieser Region eine örtliche Selbsthilfegruppe zu gründen. Trotz vieler Bedenken wegen der auf uns zukommenden Zusatzarbeit entschlossen wir uns schließlich, diesen vielen wiederholten Wünschen nachzukommen.

Auf der Infoveranstaltung Bauchspeicheldrüsenkrebs, veranstaltet durch die Organisation „ Aus der Mitte" am 05.10.2013 im Kongresszentrum in Heilbronn, an der Katharina Stang, Andreas Lehmann und ich teilnahmen, konnten wir unsere Flyer verteilen und gleichzeitig mit tatkräftiger Unterstützung durch Prof. Dr. Martens zur Gründungsversammlung am 05.11.2013 aufrufen. Vorausgegangen war diesem Aufruf ein intensives Gespräch von Katharina Stang und mir mit Herrn Greiner vom Selbsthilfebüro Heilbronn, in dem grundlegende Fragen der Gründung der neuen Regionalgruppe (Raum, Pressearbeit usw.) geklärt werden konnten. Besonders angenehm war, dass uns Herr Greiner von Anfang an in allen Belangen tatkräftig unterstützte und uns zur Seite stand.

Erwartungsvoll reisten deshalb Katharina Stang, Klaus Bibow und ich am 05.11.2013 zur Gründungsversammlung an. Überrascht durch die zahlreich erschienenen Teilnehmer, die alle sehr interessiert waren, konnten wir sehen, dass sich der Aufwand gelohnt hatte. Katharina Stang hatte für eine gute Organisation gesorgt und Beamer, Laptop und die erforderliche Technik mitgebracht. Als Gruppenleiter begrüßte ich zuerst die zahlreichen Teilnehmer und dankte für das Erscheinen. Anschließend sprach Herr Greiner vom Selbsthilfebüro ein Grußwort und sagte zugleich seine volle Unterstützung für die neue TEB e. V.  Regionalgruppe zu. Anschließend stellte Katharina Stang die Entstehung, Entwicklung und das umfangreiche Angebot von TEB e. V.  für die Betroffenen vor. Ausgehend von ihrer persönlichen Erkrankung, die ihr die Notwendigkeit und den Bedarf einer solchen Selbsthilfegruppe deutlich vor Augen führten, hatte Katharina Stang  aus kleinsten Anfängen heraus TEB e. V.  gegründet und schrittweise fortentwickelt. TEBe. V. ist mit der Zeit eine fachspezifische Selbsthilfeorganisation geworden, die den Betroffenen ein umfangreiches Angebot unterbreiten kann. Frau Stang verwies dabei auf den ärztlichen Beirat, der die Arbeit von TEBe. V.  wissenschaftlich unterstützt, die Arbeit der Geschäftsstelle und der Fachausschüsse, die interessanten Info-Mappen, Workshops, Seminare, Kooperationsvereinbarungen mit Kliniken und Ärzten, herausgegebene Kochbücher und vieles mehr. Dieses umfangreiche Angebot steht den Betroffenen unterstützend zur Seite und hilft sehr viel bei der Bewältigung der eigenen Krankheit und der Gewinnung von Lebensqualität, Genesung und Heilung. Das entscheidende Merkmal von TEBe. V.  ist eben, dass die Betroffenen nicht alleine und hilflos mit ihrer Erkrankung verbleiben, sondern aufgefangen werden und damit wieder Lebenshoffnung gewinnen. Die Teilnehmer waren alle sehr erstaunt und letztlich hoch erfreut über diese vielfältigen Hilfen durch TEB e. V.. Bedauert wurde allgemein, dass diese Selbsthilfegruppe nicht schon früher entstanden ist.

Nachdem Frau Stang somit die Arbeit von TEB e. V.  vorgestellt hatte, führte sie den neuen, durch TEB e.V. initiierten und organisierten Film „ Wir hören zu" vor, der die Arbeit und das Angebot von TEBe. V.  wie überhaupt die Notwendigkeit einer aktiven Selbsthilfetätigkeit ausführlich schildert. Dieser von TEB e. V. hergestellte Film liefert einen hervorragenden Einblick in Tätigkeit und Notwendigkeit von Selbsthilfe und TEBe.V. Insofern wurden der Vortrag von Frau Stang und der gezeigte Film von den Teilnehmern mit sehr großer Begeisterung aufgenommen. Dem schlossen sich nunmehr sehr viele Fragen und eine breite Diskussion an. Dabei zeigte sich wieder deutlich die überragende Kompetenz von TEBe. V. und Frau Stang. Voll überzeugt beantragten deshalb sofort viele Betroffene ihre Mitgliedschaft bei TEBe.V. Als der Gruppenleiter, Herr Horcher, schließlich die Versammlung schloss und alle Erschienenen dankend verabschiedete, waren doch alle erstaunt, wie schnell die Zeit vergangen war. Alle Teilnehmer waren von der Versammlung hoch begeistert und erklärten sofort, zum nächsten Gruppentreffen wieder zu erscheinen.

Unterdessen sind auch mehrere Anrufe und Emails von den Teilnehmern eingegangen, in denen sich alle sehr bedankten und ihre aktive Teilnahme an der Arbeit von TEBe. V.  zusicherten. Es ist immer wieder erfreulich, welchen Lebensmut und welche Hoffnung TEB e. V. bei den Betroffenen vermitteln kann. Abschließend geht mein besonderer Dank an Katharina Stang für den vorzüglichen Vortrag und die schöne Filmvorführung, an Klaus Bibow für die technische Unterstützung und Organisation, an Herrn Ulrich Greiner vom Selbsthilfebüro Heilbronn für seine tatkräftige Hilfe bei der Entstehung der neuen Regionalgruppe und an Herrn Prof. Dr. Martens von den SLK-Kliniken Heilbronn für seine freundliche Unterstützung.

Joachim Horcher
Leiter der Regionalgruppe

 
 

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