Gruppentreffen Mittlerer Neckarraum, Vortrag: "Pankreopriver Diabetes und seine Folgen"

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Bericht über das Gruppentreffen der Gruppe Mittlerer Neckarraum am Dienstag den 11.Oktober in Stuttgart
Vortrag mit dem Thema: „Pankreopriver Diabetes und seine Folgen“
Referent Herr Dr. med. Andreas Schuler, Chefarzt der Helfensteinklinik in Geislingen

Ein hochinteressantes Thema stand an. Wieder mal schwer verdauliche Kost für einen, der mit Diabetes nicht so viel am Hut hat, Gott sei Dank-, kann ja aber noch kommen. Es waren einige unter den Teilnehmern, die sich gut bis sehr gut mit der Materie auskannten. Für die restlichen Teilnehmer waren es lehrreiche 1,5 Stunden.

Sehr gut fand ich, dass Herr Dr. Schuler während seines Vortrages uns immer wieder Fragen stellte, die zur Mitarbeit aufforderten. So z. B., woher die Bezeichnung Vorlesung kommt oder warum ist ein schwarz-weißes Bild aussagekräftiger als ein farbiges Bild bei einer Ultraschalluntersuchung oder welche Vorteile hat eine Ultraschall- gegenüber einer CT Untersuchung oder umgekehrt.

Auch auf die praktikable Anwendung einer Ultraschalluntersuchung bei einem Pankreaskarzinom wurde hingewiesen. So kann man ein Karzinom mit Ultraschall sehr gut ausmachen, während einer Pankreatitis nicht immer gleich beim ersten Mal. Entscheidend ist ganz besonders, wie viel Erfahrung der untersuchende Arzt mitbringt und wie viele Untersuchungen dieser Art er Im Jahr macht und ob die Klinik zertifiziert ist für solche Untersuchungen. Das Letztere kann erfragt werden beim betreffenden Arzt.

Ein CT dagegen liefert eine bessere Bildgebung, strahlt aber, ist sehr viel teurer und das Kontrastmittel, dass gespritzt werden muss, kann zu Komplikationen und u. U. zu Schäden an menschlichen Organen führen.

Bei dem Thema Diabetes Mellitus wurde es erst richtig interessant. Ich dachte, es gäbe nur 3 Typen, 30 wären realistischer gewesen.

Abschließend möchte ich feststellen: es war nicht immer leicht, dem Referenten geistig zu folgen, die Thematik war für mich durchweg neu und der Referent sprach sehr schnell. Aber das lag wohl auch an der bemessenen Zeit, die Herrn Dr. Schuler zur Verfügung stand. Trotzdem ist auch sogar bei mir einiges hängen geblieben, jedes Mal eine bisschen mehr. Nach dem Motto, „steter Tropfen höhlt den Stein“.

Schade fand ich, dass sich ein paar Teilnehmer so sehr darüber beklagten, dass der Versammlungsraum nicht wie angekündigt, in der Sattlerstr. 25, sondern im Haus A im Hauptgebäude des Katharinenhospitals stattfand. Totgelacht hab´ ich mich darüber nicht, aber problematisch fand ich es allemal auch nicht. Mir tat die Vorsitzende leid, sie konnte dafür ja wohl gar nichts. Es tat ihr leid wie es gelaufen ist, das konnte man ihr die ganze Zeit anmerken. Ich meine, man muss doch froh sein, einen Raum zum Nulltarif zu bekommen. Für mich war der Weg zurück zum Bahnhof schon mal um einige hundert Meter kürzer.

Was hat Herr Dr. Schuler in seinem Referat uns ans Herz gelegt? Bewegung – denn ist eine Voraussetzung, um Krebs jeglicher Art entgegen zu wirken.

Peter

 
 

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