Gruppentreffen Regionalgruppe Rhein-Main April

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Bericht über das Gruppentreffen der TEB e. V. Regionalgruppe Rhein-Main in Darmstadt am 10.04.2013

Nachdem die Gründungsversammlung der neuen Regionalgruppe Rhein-Main von TEB e. V. so erfolgreich verlaufen war, fand nunmehr am 10.04.2013 das erste Regionalgruppentreffen nach der Gründung statt, das von Frau Katharina Stang geleitet wurde. Der Gruppenraum bot die erforderliche angenehme Atmosphäre. Ein kleiner Imbiß zur zwischenzeitlichen Stärkung der Teilnehmer stand schon bereit. Auch die perfekte Ausschilderung hatte es jedem Interessierten leicht gemacht, den Gruppenraum sofort ohne lange Suche zu finden.

Frau Stang begrüßte zuerst recht herzlich die zahlreich erschienenen Teilnehmer und beantwortete die zwischenzeitlich aus dem Gruppenkreis eingegangenen Anfragen. Kurz nach Beginn traf auch Herr PD Dr. Schimanski ein, der sich für alle Fragen zur Verfügung stellte. Ein Fragenkreis drehte sich um die erforderliche Pressearbeit, deren Gestaltung und künftige Verbesserung. Ausführlich erörtert wurde auch die gemeinsame Sprechstunde von PD Dr. Schimanski mit TEB-Beteiligung, die bisher flexibel gehandhabt wurde, künftig aber zu festen Terminen stattfinden soll.

Die weitere Veranstaltung wurde beherrscht von den vielen Fragen der Teilnehmer u.a. zur Entwicklung des Pankreas, Operabilität und die Notwendigkeit der psychologischen Mitbetreuung.

Andere Fragen beschäftigten sich mit dem Umstand eines schnellen Rezidivs nach erfolgreicher OP und einer frühzeitigen Metastasierung. Hier liegt natürlich die Ursache in Mikrometastasen, die in der Bildgebung erst später erkennbar sind. Behandelt wurden auch die Möglichkeiten der Sonographie, der Ikterus als Symptom und die Bedeutung der Tumormarker, die leider nicht zur Früherkennung taugen, aber für die Verlaufskontrolle wichtig sind. Ein weiterer Fragen- und Themenschwerpunkt war die Unterscheidung des pankreopriven Diabetes von den anderen Diabetesformen (I,II) und dessen schwierige Einstellung. Beim Themenkreis der sachgerechten Ernährung wurde detailliert auf die konkrete Situation der Teilnehmer eingegangen. Im Vordergrund muß auch hier der Erhalt oder Wiedergewinn der Lebensfreude stehen. Umfangreich erörtert wurden Sinn, Wirkung und Bedeutung der Chemotherapie insbesondere in den verschiedenen Einzelheiten der Wirkstoffe. Dabei kam auch zur Diskussion, unter welchen Voraussetzungen der Einsatz der Tyrosinkinasehemmer angebracht wäre.

Insgesamt hatten alle Teilnehmer eine Unmenge von Fragen, die geduldig und ausführlich von Frau Stang und PD Dr. Schimanski beantwortet wurden. Der intensive Gesprächsaustausch setzte sich auch fort, als sich PD Dr. Schimanski aus terminlichen Gründen verabschieden musste. Ganz im Vordergrund standen bei allen Fragen die persönliche Krankheitsgeschichte sowie die Abklärung von Arztbriefen und Blutbildern.

Ein abschließendes Feedback erbrachte allseits eine hohe Zufriedenheit mit der Hilfe, die den Betroffenen durch TEB e. V. gewährt wird und die vorzügliche Gruppenleitung durch Frau Stang.

Der vorgegebene Zeitplan wurde allerdings erheblich überschritten, da viele Fragen auch ausführliche Erläuterungen bedingten. Zum Schluss der Veranstaltung schritt man noch zur Wahl des Gruppenleiters, wofür sich Katharina Stang zur Verfügung stellte. Trotz mehrfacher Aufforderung fand sich kein weiterer Kandidat, so dass Katharina Stang schließlich einstimmig zur Gruppenleiterin gewählt wurde. Allerdings sagten alle Teilnehmer zu, dass sie Katharina Stang tatkräftig bei dieser Arbeit unterstützen wollten, insbesondere auch bei der Pressearbeit. Insgesamt konnten alle Teilnehmer ausdrücklich bestätigen, dass diese Veranstaltung allen Betroffenen einen großen Benefit gebracht hatte und deshalb eine bedeutsame Hilfe bei der Bewältigung der Krankheit darstellt. Alle Teilnehmer sehen dem nächsten Gruppentreffen mit großer Freude und Erwartung entgegen.

Joachim Horcher

 
 

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