Hilfe am Krankenbett

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Montag, Ende Juli, ein Termin zum Kernspin: leider ein schlechter Befund, ein erweiterter Pankreas-Gang und Verschattung im Pankreas-Kopfbereich.
Ein Anruf beim TEB, ein Gespräch mit Katharina Stang. Ich würde mir gerne noch eine Meinung eines Gastroenterologen einholen. Das Problem: es ist Urlaubszeit und viele Ärzte sind auch im Urlaub. So eigentlich auch der leitende Professor der Inneren Abteilung eines Krankenhauses in der näheren Umgebung, aber er organisiert noch seine Vertretungen und das Unmögliche geschieht: wir bekommen noch einen Termin für den nächsten Tag.
Dort die klare Aussage: es muss operiert werden. Und wieder das Unmögliche: ein Telefonat im Krankenhaus, und wir können gleich weiter zum leitenden Chirurgen gehen und auch dort ein ausführliches Gespräch mit dem Ergebnis, möglichst schnell zu operieren, aber auch dieser Professor geht noch in der Woche in Urlaub.
Da ich auch bei den Chirurgen wenigstens eine zweite Meinung einholen möchte, gibt es wieder das große Problem, wer ist Anfang August nicht im Urlaub? Katharina telefoniert und erkundigt sich, ich bekomme für kommenden Montag einen weiteren Termin in einem anderen Krankenhaus und kann am Freitag schon mal alle Unterlagen vorbeibringen.
Auch zu diesem Termin hat der Professor viel Zeit, erläutert alles und geht auf meine Fragen ein. Frau Stang stellt erst am Ende des Gesprächs weitere Fragen und so kann die geplante OP noch weiter erklärt werden.
Damit hätte ich zumindest einen Chirurgen und die Zweitmeinung. So ganz sagt mir das Krankenhaus aber nicht zu. Kein Problem für Katharina, noch vor dem Krankenhaus telefoniert sie und wir bekommen einen Termin für den nächsten Tag beim leitenden Oberarzt, der Vertretung des ersten Chirurgen.
Es ist unglaublich, wie schnell wir Termine bei den ranghohen Ärzten bekommen haben.
Pünktlich am nächsten Tag nimmt uns der Oberarzt an allen Wartenden vorbei in sein privates Büro, hat Zeit ohne Ende und wir können alles besprechen. Auch hier während unseres Gesprächs Zurückhaltung von Frau Stang, erst am Ende Erläuterungen und weitere Fragen. Damit hatte ich meinen Chirurgen gefunden, der OP-Termin war genau eine Woche später und vorher gab es noch einmal ein ausführliches Gespräch unter vier Augen mit dem Chirurgen, fast 45 Minuten lang, in seinem Büro.
Die Wahl war richtig, die OP verlief bestens. Eine weitere große Hilfe und Erleichterung waren für mich auch die Besuche des TEB während meines Krankenhaus- aufenthalts im Rahmen der Hilfe am Krankenbett.
Ach ja, vier Mails an die Leiterin der Regionalgruppe Baden-Württemberg einer anderen Selbsthilfegruppe sind bis heute unbeantwortet geblieben. Alternativ kann man dort aber auf einen Anrufbeantworter sprechen, was mir aber gar nicht zusagt.
Fazit: man bekommt beim TEB umgehend einen persönlichen Ansprechpartner und Hilfe, Termine bei den leitenden Ärzten können dermaßen kurzfristig vereinbart werden, dass es eigentlich gar nicht wahr sein kann, und der Name TEB und Frau Stang sind Gewähr für eine intensive und persönliche Betreuung durch die Ärzte.

Vielen Dank an den TEB und Frau Stang

Rolf

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