Jahresausflug Gruppe Lauter-Fils in die Pfalz

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Bericht vom Jahresausflug der Regionalgruppe Lauter-Fils vom 24. – 26. Juni 2014 in die Pfalz

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Von unseren Gruppenmitgliedern Beate und Wolfgang von langer Hand vorbereitet, sorgfältig und ausführlich geplant, starteten wir unseren Ausflug diesmal mit dem Bus. Ein tolles Gefährt – gerade passend - nur für uns. Das war bereits das sechste Mal, wie immer in der freudigen Erwartung, was uns die Tage so bringen mögen.

Nach dem Zustieg von Katharina, Helmut und Klaus in Leonberg konnten dann auch die obligatorischen Butterbrezeln ausgeteilt werden und wurden als erste Wegzehrung freudig  angenommen.

Unser Reiseweg führte über die Autobahn nach Karlsruhe und von dort direkt in die Pfalz. Das erste Ziel war Klingenmünster – die Burg Landeck. Einige zu Fuß, die anderen per Planwagen „erklommen“ wir den Aufstieg zur der ehemaligen Staufenburg. Unser Weg führte über den 11 Meter tiefen Außengraben in den Innenhof der Burg, von dem man einen tollen Blick in die Pfälzer Ebene und zum Odenwald hatte. Gestärkt in der Burgschänke, machten wir uns zu Fuß bzw. mit dem Planwagen auf den Weg zurück zum Ausgangspunkt – sprich dem wartenden Bus – zur Weiterfahrt zu unserer Unterkunft nach Ingenheim, dem Weingasthaus Wisser. Hier erwartete uns ein wunderschönes, modern eingerichtetes Haus, mit empfehlenswerter guter Gastronomie und vor allem hervorragenden Weinen aus eigenem Anbau. Wir wurden von Heike, der Wirtin, sehr freundlich, ja fast familiär aufgenommen und fühlten uns sofort alle rundum wohl. Das gemeinsame Abendessen im Hause Wisser und anschließend noch ein gemütliches Beisammensein unter dem weinbelaubten Freisitz im Innenhof rundeten diesen ersten Tag wunderbar ab.

Am nächsten Morgen starteten wir etwas verspätet zu unserem nächsten Ziel –Speyer -.
Hoffend und bangend, trockenen Fußes unsere „Stadtexkursion“ durchführen zu können, bildeten sich Grüppchen, die sich individuell über die Stadt informieren wollten.  Speyer ist eine der ältesten Städte Deutschlands, im Mittelalter freie Reichsstadt, mit dem beeindruckenden Kaiserdom (seit 1981 UNESCO- Weltkulturerbe), der auch Grabstätte salischer, staufischer und habsburgischer Herrscher ist. Bummeln über die Maximilianstrasse, die, gesäumt von prachtvollen Blumentrögen - meist bepflanzt mit wunderschönen Oleandern – mit ihren vielen Straßencafes, die zum Verweilen einluden. Bei herrlichem Sonnenschein spazierten wir dann durch die Altstadt und den Dompark zum Rheinufer. Dort sitzend betrachteten wir den regen Schiffsverkehr auf dem Rhein.

Das war ein schöner Tag.

Nach dem Abendessen konnten wir uns bei einer Weinverkostung, geführt von Herrn Wisser, von der Qualität der hauseigenen Weine überzeugen, und erhielten bei einer vorangegangenen Einführung in die Winzerarbeit auch einen Einblick in die wirtschaftlichen Probleme des Weinbaus.

Am Abreisetag, gestärkt durch das ausgezeichnete Frühstück, mit freundlicher Verabschiedung durch die Chefin des Hauses, fuhren wir mit unserem Bus zunächst durch den Pfälzer Wasgau zur Felsenburg Berwartstein, eine legendäre Raubritterburg, die bis auf den heutigen Tag erhalten und auch bewohnt ist. In seiner sehr erfrischenden Art brachte der Burgführer Herr Seibel, ein freundlicher junger Mann, dem größten Teil unserer Gruppenmitglieder seine Informationen über Geschichte und Gegenwart der Burg zur Kenntnis, die dann denjenigen, die außen vor geblieben waren, voller Begeisterung davon erzählten. Ihm danken wir für sein informatives Wirken.

Weiter ging die Fahrt nach Schönau zum Mittagessen auf der Terrasse eines netten Lokals. Nach dieser Stärkung fuhren wir über Hirschtal, durch das Elsass, die „Blumendörfer“ Seebach, Hatten und Betschdorf und dann zurück über Weißenburg zum Deutschen Weintor, der letzten Station unseres Ausfluges. Nach einer Kaffeepause ging es dann endgültig und ein bisschen wehmütig zurück nach Hause. Leider war das Verkehrsaufkommen auf der Autobahn ziemlich stark. Dadurch wurden die Fußballfans unter uns wegen des Spiels Deutschland – USA mangels Fernseher ziemlich unruhig. Aber wir sind alle wieder gut zu Hause angekommen und das ist doch das wichtigste.

Ein gelungener Ausflug mit viel Lachen, Humor, aber auch immer wieder in Gedanken bei den Gruppenmitgliedern, die gerne mit uns gefahren wären, dies aber wegen ihrer gesundheitlichen Probleme nicht konnten.

Unser herzlicher Zusammenhalt zeigte sich besonders in unserem Umgang miteinander. Jeder achtete auf den Anderen, war kompromissbereit und akzeptierte auch mal Zurückhaltung.

Bei allem Ernst, der uns als Gruppe zusammengeführt hat, gelingt es uns immer wieder, Stunden oder jetzt auch diese Tage, fröhlich und mit Spaß zu erleben. Auch das ist TEB e.V. und seine Arbeit. Nur einmal lachen bedeutet, in dem Moment seine ureigenen Sorgen und Nöte zu vergessen. Und wir haben viel gelacht.

Trotzdem blieb TEB e. V. immer präsent. Sei es, dass unsere Katharina immer wieder wichtige Telefongespräche (Beratungen) geführt hat, oder dass wir wichtige Themen ansprachen und nach Lösungen suchten, oder aber auch durch einen humorvollen Vortrag über unsere Gruppe mit all den kleinen Schwächen und Vorkommnissen verschiedenster Art zum Besten gaben.

M.H. mit einem herzlichen Dankeschön an unsere „Reiseleiter“ Beate und Wolfgang.

 
 

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