Mistel, was ist das? Was bewirkt die Mistel?

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Bericht zum Vortrag in der Gruppe Mittlerer Neckar am 21.06.2011
Thema:„Mistel, was ist das? Was bewirkt die Mistel?"
Referent Herr Dr. Martin Flür,
Facharzt für Innere Medizin, Palliativmedizin, Hämatologie, Int. Onkologie und Naturheilverfahren


Zu Beginn des Gruppentreffens waren die Gruppenmitglieder unter sich und konnten im Vorfeld über ihre Sorgen und Nöte berichten. Dabei stellten wir fest, dass an diesem Nachmittag auch Gruppenmitglieder aus Düsseldorf und Frankfurt an diesem Treffen teilnahmen.
Sie wollten hautnah die Vorteile einer Gruppe miterleben. Dabei erlebten sie das große Wissen und die erfahrene Kompetenz der Anwesenden und bedauerten sehr, dass ihr Weg so weit ist, um die Gruppen ständig zu besuchen.
Sie äußerten sich u. a. auch sehr positiv über die gute Betreuung von TEB e. V. und deren Wirken weit über die Grenzen von Baden-Württemberg hinaus. Vieles wurde angesprochen, vieles mussten wir auf einen späteren Zeitpunkt verschieben, da in der Zwischenzeit Herr Dr. Martin Flür eingetroffen war.
Nach einer kurzen Vorstellung seiner Person übergab ich das Wort an Herrn Dr. Flür, der unverzüglich mit seinem Vortrag begann. Er stellte uns die Mistel in ihrer Besonderheit vor und erklärte uns alles Wissenschaftliche darüber. Er meinte, dass es viele wissenschaftliche Studien über Misteltherapien gibt, die leider nicht anerkannt sind.
Wir alle hörten interessiert und außerordentlich gespannt zu. Nachdem der Vortrag, gestaltet und dokumentiert über eine PowerPoint-Präsentation zu Ende war, hatten wir Gelegenheit, mit einem Schulmediziner, der zugleich auch Komplementärmediziner ist, über dieses Thema zu diskutieren. Wir stellten immer weitere Fragen. Die Antworten, die wir erhielten, zeigten uns, dass die Misteltherapie durchaus ihre Berechtigung hat. Einige Gruppenmitglieder berichteten über ihre eigenen Erfahrungen mit einer jahrelangen Misteltherapie. Der einstimmige Tenor im Ergebnis war, dass sich bei allen die Lebensqualität sichtlich verbessert hatte.
Doch wie kann es anders sein, viele Fragen wurden auch zu den Themen wie Hyperthermie, hoch dosierten Vitaminen, Selen und viele andere gestellt. Herr Dr. Flür versuchte, uns auch diese Therapien ein wenig näher zu bringen. Leider wie so oft, verging die Zeit wie im Flug und wir mussten zum Ende des Gruppennachmittags kommen.

Wir dankten Herrn Dr. Flür ganz herzlich mit einem großen Applaus und in meiner Funktion als Gruppenleiterin übergab ich ihm ein kleines Gast-geschenk. Besonders erwähnenswert ist jedes Mal, dass Herr Dr. Flür diese Vorträge ehrenamtlich und unentgeltlich leistet. Unsere Bitte, ob wir seinen Vortrag über Misteltherapie (PowerPoint-Präsentation) auf unserer Homepage veröffentlichen dürfen, bejahte er und erteilte uns seine Genehmigung.
Es war ein interessanter Nachmittag, was uns durch die vielen Rückmeldungen bestätigt wurde. Dabei war der Wunsch da, in Zukunft mehrere aktuelle Themen durch kompetente Referenten anzubieten.
Diesen Vorschlag habe ich gerne aufgegriffen. Wir werden uns bemühen, diese Reihe soweit möglich, fortzuführen.

Katharina Stang

 
 

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