Patiententag des NCT Heidelberg

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Bericht über die Teilnahme von TEB e.V. Selbsthilfe am Patiententag des NCT Heidelberg (Nationales Centrum für Tu-morerkrankungen ) am 20.04.2013

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Alljährlich veranstaltet das NCT Heidelberg seinen Patiententag, an dem wir regelmäßig teilnehmen. Dabei ist für uns nicht nur der Besuch der äußerst interessanten Vorträge von Bedeutung, sondern auch die Möglichkeit, TEB e. V. mit einem Stand den Betroffenen und Interessierten präsentieren zu können. Verabredungsgemäß trafen sich Katharina Stang, Klaus Bibow und ich bei der Veranstaltungshalle. Als eingeübtes Team hatten wir recht schnell unseren TEB-Stand aufgebaut, der sich mit den Roll-ups und den Info-Ständern wieder als schöner Blickfang darbot. Wir hatten auch einen sehr schönen Platz, nämlich in unmittelbarer Nähe des Hörsaals, in dem die Vorträge stattfanden.

Schon vor Veranstaltungsbeginn trafen die ersten Interessierten ein. Überhaupt war dieser Patiententag sehr gut besucht. Insofern waren wir fast den gesamten Tag über intensiv damit beschäf-tigt, die vielen Betroffenen und Interessierten, die unseren Stand aufsuchten, über TEB e. V. zu informieren und persönlich zu beraten. Dabei konnten wir viele wertvolle Hinweise und Vorschläge zu Diagnostik und Therapie unterbreiten.

Unser Beratungsangebot wurde in sehr starkem Umfang wahrgenommen. Mit großer Freude registrierten viele, dass wir in Kürze eine Regionalgruppe von TEB e. V. in dieser Region gründen werden, und sicherten gerne ihre Teilnahme und Mitwirkung zu. Fast ohne jede Pause führten wir intensive Gespräche mit den Betroffenen und Interessierten. Die Roll-ups bewährten sich dabei wieder hervorragend, boten sie doch die wunderschöne Möglichkeit, den Betroffenen recht anschaulich die anatomische Lage und Funktion der Organe zu erklären. Einen sehr interessanten Austausch hatten wir auch mit anderen Selbsthilfeorganisationen.

Ebenso besuchten wir mehrere Vorträge, wobei wir uns über die aktuellen Forschungsgrundlagen und die Ansätze der Komplementärmedizin sowie das Gesamtfeld der supportiven Maßnahmen in der Onkologie einen Überblick verschaffen konnten. Hierbei bewährte sich die Dreier-Besetzung unseres Standes, weshalb immer mindestens einer am Stand verbleiben konnte und für Information und Gespräch zur Verfügung stand. Es wäre bei dem starken Andrang von Interessierten nicht gut gewesen, wenn unser Stand zeitweise verwaist gewesen wäre. So aber hatten wir die ausgezeichnete Möglichkeit, vieles nebeneinander zu tun. Viele neue Kontakte, u.a. zu Ärzten und Onkologen, konnten geknüpft werden.

Allerdings verblieb doch recht wenig Zeit, sich zwischendurch am Imbiss zu stärken, da wir fast ununterbrochen beschäftigt waren. Ein solcher Tag ist zwar von Mühe und Einsatz her sehr aufwendig, lohnt aber vom Ergebnis her allemal. Wir konnten vielen Betroffenen konkret weiterhelfen, TEB e. V. einer breiteren Öffentlichkeit bekanntmachen, uns durch die Vorträge fortbilden, den Austausch mit anderen Selbsthilfeorganisationen pflegen und ebenso viele wertvolle Kontakte knüpfen. Für die weitere positive Entwicklung von TEB e. V. ist dieser Tag deshalb als großer Erfolg zu werten.

Mein Dank auch an Katharina Stang und Klaus Bibow, die sich nicht gescheut haben, im Interesse von TEB e. V. und zur Hilfe für die Betroffenen, diese große Arbeit auf sich zu nehmen. Als wir am Ende des Patiententages unseren Stand abbauten, waren wir zwar alle sehr erschöpft, aber doch gleichzeitig sehr befriedigt über diesen recht erfolgreichen Tag.

Joachim Horcher

 
 

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