Patiententag Leben mit Krebs UKT Tübingen

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Bericht vom Patiententag „Leben mit Krebs“
UKT Tübingen
Datum: Samstag, den 24. März 2012

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Ende gut, alles gut

Vollbepackt starteten Katharina Stang, Franz Pfeiffer und Rudolf Winter fast zum vereinbarten Zeitpunkt um 07.00 Uhr. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite mit einem wunderschönen Sonnenaufgang. Wir freuten uns auf einen hoffentlich sehr lebendigen Tag mit vielen guten Gesprächen.

Nach der Ankunft in Tübingen haben wir unsere Ausrüstung ausgepackt, auf unser Transportwägelchen verladen und sind in die Klinik gestürmt, um unseren Stand aufzubauen. Der Platz war gut, denn alle Besucher mussten an unserem Stand vorbeigehen.

In fünfzehn Minuten war alles aufgebaut, ohne jegliche Hektik. Als Hintergrund stand unser Netzwerk, an der Seite das Rollup mit der Spezifikation der Bauchspeicheldrüse sowie die 2 Ständer mit den Informationsmappen. Der Tisch war voll mit eigenen Unterlagen, wie DVD-Mitschnitte unserer Ärzte- und Patiententage, etc.

Wie so üblich zu diesen Patienteninformationstagen waren auch andere Gruppen und Organisationen dabei. Von der Zahl her etwas wenig, worüber ich etwas verwundert war, denn sonst rennen die Menschen doch zu allen Vorträgen, Hauptsache es dient der Gesundheit. Ich könnte mir auch vorstellen, dass der Eintrittspreis von EUR 10,- zu hoch war oder mit dem heiklen Thema „Krebs“ sich man erst dann auseinandersetzt, wenn die Krankheit sich bereits abzeichnet oder die Betroffenen sind übersättigt. Jede Klinik bietet heutzutage Patiententage an.

Der Besucherandrang generell war nicht so, dass man den Besucherstrom hätte regulieren müssen. Viele kamen neugierig an unseren Stand und begriffen beim Betrachten der Bauchspeicheldrüse auf dem Rollup, also bei der Visualisierung des Organs, um was es sich hierbei überhaupt handeln könnte. Einige kamen und stellten fest, erst heute würden sie die Bedeutung ihrer eigenen Krankheit erkennen und versuchen, sie zu verstehen.

Nachmittags besuchte Katharina Stang einige Fachvorträge und nahm auch an der Podiumsdiskussion mit verschiedenen Ärzten teil. Auf meine Frage an sie und wie auch bekannt, wurden viele Fragen von Frau Stang gestellt, um nachhaltige und wertvolle Informationen zu erhalten. Diese Courage kann man nur aufbringen, wenn man in der Sache sattelfest ist.

Eine Begebenheit zum Schluss soll aufzeigen, warum TEB e. V. sich in kurzer Zeit seit 2006 zu „der“ Ansprech- und Hilfestation entwickelt und diese Reputation erreicht hat.

Bei der Begegnung vor Beginn der Expertenrunde mit Professor Michael Bamberg, Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Tübingen, wurde die Verbundenheit von Frau Stang und Prof. Bamberg sehr deutlich. Liebevoll nahm er sie in den Arm und meinte: „Mädle, ich wusste immer, dass aus Dir und Deiner Idee etwas Vorzeigbares wird.“

Kann man ein größeres Lob aus so berufenem Munde erfahren?

Als Résumé haben wir die Erkenntnis mitgenommen, für Betroffene und deren Angehörige ein ganz wichtiger Ansprechpartner zu sein und abends auch das Gefühl mit nach Hause zu nehmen, Menschen aufgefangen zu haben und ihnen wieder etwas Lebensgut vermittelt zu haben.

Franz Pfeiffer

 
 

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