Tätigkeitsbericht 2013 Regionalgruppe Mittel- und Südsachsen

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Tätigkeitsbericht 2013 der TEB Regionalgruppe Mittel- und Südsachsen (Dresden)

Die Regionalgruppe Mittel- und Südsachsen, die sich auf den Raum Dresden bezieht, wurde am 15.06.2012 anläßlich eines Patiententages am Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt auf Einladung von Prof. Dr. Witzigmann gegründet. Seitdem trifft sich die Regionalgruppe in regelmäßigen und vorab festgelegten Abständen in der Begegnungsstätte Friedrichstadt in Dresden zum Erfahrungsaustausch und zur Information über alle die Erkrankung betreffenden Fragen. Dabei ist die Bandbreite der behandelten Themen sehr weit gesteckt und reicht von Fragen der Chirurgie, Chemotherapie, Schmerztherapie, Diabeteseinstellung und vielem anderen bis hin zum Schwerbehindertenrecht.

Ganz im Vordergrund stand weiterhin die Thematik der richtigen und sachgerechten Einnahme der Verdauungsenzyme. Aber auch darüber hinaus wurden eine Vielzahl von Fragen erörtert und beantwortet. Breiten Raum nahm weiterhin bei den Teilnehmern der Gruppentreffen die ausführliche Schilderung der persönlichen Situation und die Erörterung der sich aus dieser Situation ergebenden Fragen und Probleme ein. Dabei zeigte sich immer wieder deutlich die Notwendigkeit und Hilfeleistung einer Selbsthilfegruppe. Keiner bleibt mit seiner Erkrankung und den vielen sich aus der persönlichen Situation ergebenden Fragen allein, sondern wird durch den Erfahrungsaustausch und die vielen durch die Gruppe vermittelten Informationen und Hilfeleistungen aufgefangen und gestützt. So haben viele erst durch unsere Gruppe wieder Lebensmut und Hoffnung entwickeln können. In unserer Gruppe kann sich jeder ausführlich äußern und seine persönlichen Probleme und Nöte schildern. Innerhalb und außerhalb dieser Gruppentreffen wurden auch viele Einzelberatungen durchgeführt und zwar persönlich wie auch telefonisch oder per Email.

Auch 2013 haben wir mehrere sachkundige und informative Vortragsveranstaltungen durchgeführt, so u.a. zum Schwerbehindertenrecht und den besonderen Umständen des Diabetes IIIc. In diesen Vortragsveranstaltungen konnten sehr viele grundlegende und nützliche Informationen vermittelt und in den sich jeweils anschließenden Diskussionen viele Fragen beantwortet und Unklarheiten beseitigt werden. Besonderer Dank ergeht deshalb an die Referenten für Mühe und Bereitschaft. Ein besonderes Highlight war dabei der ausführliche Vortrag eines betroffenen Biophysikers (Prof .Dr. Pliquett) über die wissenschaftliche Konzeption einer Diabetes IIIc-Einstellung. Nachdem diese Vortragsveranstaltungen auf eine solche positive und freudige Resonanz bei den Teilnehmern der Gruppentreffen gestoßen sind, werden wir auch 2014 mehrere interessante Vortragsveranstaltungen gestalten, die aber noch in Planung und Vorbereitung sind. Die Themen dieser Vortragsveranstaltungen orientieren sich generell an den Wünschen und Bedürfnissen der Gruppenteilnehmer.

Neben der schon bestehenden guten Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Witzigmann und dem Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt wurde auch die Zusammenarbeit mit dem UniKlinikum Dresden vertieft. So war unsere Gruppe auch am Tag der Krebs-Selbsthilfe am 26.03.13 im UniKlinikum Dresden vertreten, wobei wir intensiv mit anderen Selbsthilfegruppen in Austausch treten konnten. Vertreten waren wir auch auf der Informationsveranstaltung am 30.09.2013 in Dresden, wobei die Thematik der finanziellen Förderung und der Erfahrungsaustausch unter den verschiedenen Selbsthilfegruppen anstand. Die Vertiefung der Zusammenarbeit mit dem UniKlinikum Dresden und die Vorstellung und Bekanntmachung unserer Gruppe in Öffentlichkeit und Presse wird auch 2014 ein wichtiges Thema bleiben. Ein ebenfalls wichtiges Thema ist die Teilnahme unserer Gruppenmitglieder an der erforderlichen Fort- und Weiterbildung, so u.a. an der Fortbildungsveranstaltung am 22.11.2013 im Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, wobei die Ergebnisse dieser Veranstaltung zu umfangreichen Erörterungen in unserer Gruppe geführt haben. Insgesamt hat sich das Gruppenleben intensiv und lebendig fortentwickelt, so dass wir sehr zuversichtlich in das Neue Jahr 2014 blicken. Es würde allerdings den Rahmen eines kurzen Tätigkeitsberichts sprengen, alle Aktivitäten unserer Gruppe im einzelnen anzuführen. Abschließend ergeht besonderer Dank an Prof. Dr. Witzigmann für seine tatkräftige Unterstützung und Hilfe sowie die Gemeinschaftsförderung Selbsthilfe der Gesetzlichen Krankenversicherung im Freistaat Sachsen für die finanzielle Förderung und bereitwillige Unterstützung unserer Gruppenarbeit.

Joachim Horcher
Leiter der Regionalgruppe

 
 

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