Tag der offenen Tür am 13.11.2015 in der Geschäftsstelle Ludwigsburg
Dieser Tag wurde durch eine Projektförderung nach § 20c SGB V von der Knappschaft unterstützt.

Alle zwei Jahre veranstalten wir einen „Tag der offenen Tür“. Das Ziel ist, Mitgliedern, Betroffenen, Angehörigen, Ärzten, Organisationen und Interessierten unsere Arbeit innerhalb der Organisation vorzustellen und auf uns aufmerksam zu machen. Wir wollen zeigen, was hinter den Kulissen von TEB e. V. Selbsthilfe, die sich hauptsächlich ehrenamtlich für schwerstkranke Menschen einsetzt, abspielt. Mit wieviel Aufwand, Schwierigkeiten, Problemen und Sorgen wir täglich kämpfen müssen, damit wir die „vierte Säule im Gesundheitswesen“, wie die Selbsthilfe gerne genannt wird, am Leben halten und weiterhin Betroffenen und deren Angehörigen helfen können.

Den diesjährigen Tag der offenen Tür, verbunden mit dem zweiten Weltpankreaskrebstag, haben wir zum Anlass genommen, in unserer Region, unserem Land und auch weltweit die Menschen für Bauchspeicheldrüsenkrebs zu sensibilisieren. Eine der schlimmsten Krebsarten darf nicht länger im Abseits stehen und dafür setzen wir uns heute und in Zukunft mit aller Kraft ein.

Die Welt schaut hin – bitte sehen Sie nicht weg!

Voller Erwartung auf die Dinge, die da kommen, öffneten wir um zehn Uhr die Türen der Geschäftsstelle. Wir konnten es kaum glauben, die ersten Besucher standen bereits vor der Tür. Weit über 100 Besucher kamen z. B. aus Ludwigsburg, Stuttgart, Göppingen, Nagold, Allgäu, Esslingen, Sindelfingen, Maichingen, Böblingen sowie aus Darmstadt, München, Hannover und Ulm. Betroffene, Angehörige, Referenten, Ärzte, Politiker und Interessierte kamen. Alle wollten sich über das Thema Bauchspeicheldrüsenkrebs und über den zweiten Weltpankreaskrebstag bei Kaffee und Kuchen oder bei einem kleinen Imbiss informieren.

In einer gemütlichen Atmosphäre, bei guten und interessanten Gesprächen, vielen Begegnungen und einigen Überraschungen und Aktionen spürte man, dass es richtig und wichtig ist, einen solchen Tag zu veranstalten. Es zeigte sich, dass viele Besucher keine Vorstellung davon haben, wie viele Mitarbeiter und ehrenamtliche Helfer sich tagtäglich bemühen, dass schwerstkranke Menschen und deren Angehörige gute Informationen bekommen und eine richtige Anlaufstelle bei TEB e. V. finden. Wo laufen die Drähte zusammen? Wer trifft Entscheidungen? Wer berät die Betroffenen? Wer ist der Vorstand? Was macht der Fachausschuss? Wer stellt die Magazine her? Wer macht die Informationsmappen? Wer stellt die Termine für 2016 zusammen? Welche Ärzte unterstützen TEB e. V.? Wo kommt das Geld her? Wo gehen die Spenden hin? Das waren Fragen, die uns gestellt wurden und die wir auch sehr, sehr gerne beantworteten.

Wir von TEB e. V. sind davon überzeugt, dass die Menschen, die sich für TEB e. V. engagieren, die Ehrlichkeit, Offenheit und Transparenz unserer Bücher und Homepage sowie unsere Angebote und Aktivitäten eine eigene Sprache sprechen. Wir sind fest davon überzeugt, dass wir, so wir es machen, immer mehr Unterstützung und Anhänger bekommen.

Wir von TEB e. V.  brauchen uns hinter niemandem zu verstecken. In nur wenigen Jahren haben wir aus einer kleinen Selbsthilfegruppe einen Bundesverband, der seit zwei Jahren auch weltweit vernetzt ist, aufgebaut. Dass das möglich ist und war, verdanken wir vielen ehrenamtlichen Helfern, Mitarbeitern, Ärzten, Kliniken, Organisationen, Industrie, TEB ALLSTARS und R.E.A.C.H. sowie unseren vielen Spendern.

Wenn wir mit diesem Tag erreicht haben, dass Sie unsere Arbeit am Menschen als wichtig und sinnvoll ansehen und es sich lohnt, uns in irgendeiner Form zu unterstützen, sprechen Sie uns an. Wir freuen uns darauf!

Wir danken allen Besuchern für ihr Interesse, die guten Gespräche, für die vielen selbstgebackenen Kuchen und hoffen, dass wir uns irgendwann wieder sehen, aber bitte gesund und munter.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung unserer Spendenaktion, die noch bis zum 31.12.2015 läuft.


50 Cent - so wenig und doch so viel!

Jeder der Besucher, Gruppenleiter, Mitglieder der Regionalgruppen, Freunde und Bekannte halfen, dass die Spendensäule voll wurde. Wir werden selbstverständlich darüber berichten, wieviel Geld am Tag der offenen Tür gespendet wurde und wieviel insgesamt zusammen kam.

Allen Besuchern und Spendern ein ganz herzliches Danke!

Katharina Stang

 
 

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