Tag der offenen Tür in der Geschäftsstelle von TEB e. V. am 13.11.2015

Dieses Projekt wurde von der Knappschaft nach § 20c SGB V gefördert.

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Alle zwei Jahre veranstaltet TEB e. V. einen „Tag der offenen Tür“. Das Ziel ist es, Mitglieder, Betroffene, Angehörige, Ärzte, Organisationen und Interessierte einzuladen, damit sie sich ein Bild von unserer Arbeit machen können und sehen, wo der Verein seinen Sitz hat und was er anbietet. Denn nur, wenn man informiert ist und weiß, dass es eine Anlaufstelle für Menschen mit Bauchspeicheldrüsenerkrankungen, insbesondere Bauchspeicheldrüsenkrebs, gibt, kann man dieses Wissen weitergeben.

Schwerstkranke Menschen finden bei uns eine Anlaufstelle, wir fangen sie auf, beraten und begleiten sie durch den Dschungel der vielen Therapien und Behandlungen. Außerdem wollten wir allen Interessierten zeigen, was sich hinter den Kulissen von TEB e. V. Selbsthilfe, die sich hauptsächlich ehrenamtlich für schwerstkranke, oftmals ältere Menschen einsetzt, abspielt. Die Arbeit innerhalb unserer Organisation funktioniert nur deshalb, weil viele ehrenamtliche Helfer uns tagtäglich unterstützen. Sie opfern ihre Freizeit und setzen sich unermüdlich für die Belange der Betroffenen ein.

Wir wollen auch darauf aufmerksam machen und zeigen, dass die Arbeit in der Selbsthilfe nicht selbstverständlich ist und doch einen wichtigen Beitrag in unserem heutigen Gesundheitssystem leistet. Mit großem Engagement, mit Freude und Mühe, aber auch mit hohem Aufwand, großen Schwierigkeiten, Problemen und Sorgen müssen wir tagtäglich Entscheidungen treffen und diese auch umsetzen.

Viele Besucher waren überrascht, als sie unsere Geschäftsstelle sahen. So hatten sie sich diese nicht vorgestellt. Auch die viele Arbeit, die es erfordert, Infomappen, Broschüren und Magazine herzustellen, haben sie unterschätzt. Wir alle hatten das Gefühl, dass man draußen denkt, es falle alles vom Himmel. Die Selbsthilfe braucht nur die Arme zu öffnen und alles kommt wie von selbst. Magazine, Gruppentreffen, Expertentelefon und vieles mehr kostet nichts. Genau dies unseren Mitgliedern und Interessierten zu erklären und zu zeigen, war unser Ziel.

Wir verbanden den Tag der offenen Tür mit dem 2. Welt-Pankreaskrebstag und nahmen diesen zum Anlass, in der Region, dem Land aber auch weltweit die Menschen für Bauchspeicheldrüsenkrebs zu sensibilisieren. Eine der schlimmsten Krebsarten darf nicht länger im Abseits stehen, dafür setzen wir uns mit aller Kraft, heute und in der Zukunft, ein.

Die Welt schaut hin – bitte schauen Sie nicht weg!

Wenn wir mit dem Tag der offenen Tür erreicht haben, dass Sie unsere Arbeit am Menschen als wichtig und sinnvoll ansehen und es sich lohnt, uns in irgendeiner Form zu unterstützen, dann sprechen Sie uns an. Wir würden uns darüber freuen! Die Selbsthilfe in der jetzigen Form zu erhalten, ist eine wichtige und sinnvolle Aufgabe, die alle Verantwortlichen aufruft, das Ehrenamt stärker zu fördern, damit die Ehrenamtlichen eine Motivation sehen, sich weiter zu engagieren. Selbsthilfe und das Ehrenamt gehören zusammen, dass sah man am Tag der offenen Tür ganz deutlich.

Wir danken allen Besuchern für das Interesse und gute Gespräche und hoffen, dass wir uns irgendwann wiedersehen, aber bitte gesund und munter.

Danke an unser Team!

Danke an alle ehrenamtlichen Helfer. Ohne Euch hätte ich diesen Tag nicht gemeistert!

Katharina Stang

 
 

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