Tag der offenen Tür in der Bundes- und Landesgeschäftstelle

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Tag der offenen Tür
Ort: Bundes- und Landesgeschäftsstelle Ludwigsburg
Am 16.10.12 von 10:00 bis 17:00 Uhr

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Ein herausragender, anregender und doch auch nachdenklicher Tag!

Nachdem wir in diesem Jahr die Bundesebene erreicht und unsere Geschäftsstelle erweitert haben, nahmen wir diese Veränderungen zum Anlass, einen Tag der offenen Tür zu veranstalten. Jeder, der möchte, sollte die Gelegenheit bekommen, mal hinter die Kulissen zuschauen. Was jeden Tag so alles in unserer Geschäftsstelle anfällt.

Wir hatten uns im Vorfeld große Gedanken darüber gemacht und ausführliche Diskussionen geführt, wie wir den Tag so gestalten, dass Betroffene, Besucher und Interessierte für sich einen hohen Nutzen daraus ziehen können.

Wir haben uns gefragt, was bewegt Menschen, an TEB e. V. und deren Mitwirkende so zu glauben und auch davon überzeugt zu sein, bei TEB e. V. eine Heimat gefunden zu haben und sich in deren Kreis wie in einer Familie aufgehoben zu fühlen.

Dies war gar nicht so schwer, da wir durch unseren ständigen Kontakt und Austausch mit allen, den Betroffenen und deren Angehörigen, den Kliniken und Professoren, den Krankenkassen und anderen Institutionen stets auf dem Laufenden sind und wissen, welche Bedürfnisse Betroffene haben, wo es krankt und worauf wir unseren Fokus legen müssen, damit diese Menschen mit ihrer schweren Erkrankung Halt finden.

Der Tag war, wie bei uns gewohnt, von der Organisation her bestens vorbereitet, und so konnten wir dem Beginn um 10:00 Uhr gelassen entgegensehen. Diese Grundvoraussetzung war notwendig, denn bereits kurz nach 10:00 Uhr strömten bereits die ersten Besucher herein.

Dadurch, dass wir die Räumlichkeiten unserer Geschäftsstelle um einen Raum erweitert hatten, war es uns auch möglich, dem Andrang Herr zu werden. Und wie immer entscheidet der erste Eindruck und hier dürfen wir voller Stolz sagen, erhielten wir von den Besuchern Lob und Zustimmung.

Die Besucher lobten aber nicht nur den ersten Eindruck über die Räumlichkeiten, angetan waren sie auch von einem liebevoll zusammengestellten Buffet in allen Variationen, so dass jeder etwas zu sich nehmen konnte.

An dieser Stelle bedanken wir uns nochmals bei den vielen Spendern an Kuchen, die nicht nur sehr reichlich waren, sondern ganz hervorragend geschmeckt haben. Was sogenannte Laienbäcker zu Wege bringen, ist immer wieder erstaunlich. Hier zeigt sich eben Handwerkskunst.

In unserem spezifischen Raum für Gespräche hatten wir zum Beispiel eine Sitzgruppe, lose stehende Stühle oder einen kleinen Tisch platziert. Die Sitzgruppe war immer belegt und zeigte sich als den Kommunikationspunkt für Gedankenaustausche.

Die Gespräche bewegten sich aber nicht nur über die Krankheit, sondern die Besucher nutzten die Gunst der Stunde und unterhielten sich über alle relevanten Themen, die ihnen in dem Moment wichtig waren. Die Menschen freuten sich, wieder einmal gute Bekannte, Freunde, etc. zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen. Es wurde sehr viel gelacht an diesem Tag.

Vertreter der Stadt, Stadträte, Vertreter von Krankenkassen, Vertreter des Ärztlichen Kollegenkreises, Vertreter von Institutionen waren da und bescheinigten erstens gerne der Einladung gefolgt zu sein und zweitens von dem Spirit, der von diesem Tag ausging, fasziniert gewesen zu sein. Sie alle hatten die Möglichkeit, sich nicht nur mit den Vertretern von TEB e. V. auszutauschen, sondern erfuhren aus erster Hand die Probleme, mit denen Betroffene sich täglich auseinanderzusetzen haben. Oft hörten wir den Satz: „Das haben wir so nicht gewusst“!

Doch jede Veranstaltung lebt von den Menschen, die sich nicht nur an diesem Tag, sondern auch bei der täglichen Arbeit ehrenamtlich für die Betroffenen zur Verfügung stellen. Für diesen Tag waren die Besucher das Wichtigste. In unserer schnelllebigen Gesellschaft mit ihrem ständigen Wandel haben wir uns für alle die notwendige Zeit genommen, um Zuzuhören. Jedem Einzelnen gehörte das Ohr unseres Vorstandes, Frau Katharina Stang, Frau Dr. Petra Steinbeck und Herrn Joachim Horcher. Wir dürfen voller Stolz sagen, dass keine Frage unbeantwortet blieb, was auch die hohe und weitreichende Kompetenz der Mitglieder des Vorstandes ausdrückt. Herzlichen Dank.

Den Besuchern war freigestellt, sich bei einer kostenlosen BIA-Messung Aussagen über ihre persönlichen Körperkompartimente (z.B. Körperwasser, fettfreie Masse, etc.) zu erhalten. Den Besuchern wurde anhand von Schaubildern erläutert, wo die Bauchspeicheldrüse liegt, welche Funktion sie hat und wie komplex und kompliziert eine Gesundung bei dieser schweren Krankheit ist. An den vielen Fragen hierzu erkennen wir immer wieder, dass auch langjährig Betroffene Probleme mit dem Umgang der Krankheit haben.

Viele waren auch darüber sehr erfreut, dass die TEBAllSTARS im November dieses Jahres erstens wieder ein Konzert geben und zweitens diesmal sogar an zwei Tagen. Diese tolle Nachricht bestätigte uns Herr Matthias Wurst, einer der Initiatoren der Band. Die Begeisterung war groß, denn vielen war die hervorragende Band mit ihrer tollen Darbietung aus dem letzten Jahr noch in sehr guter Erinnerung. Herzlichen Dank an alle Mitglieder der Band.

Auch die Firma Bükotec, vertreten durch ihren Geschäftsführer, Herrn Michael Illig, nutze diesen Tag und sprach TEB e. V. ihren herzlichen Dank für eine wertvolle und gute Zusammenarbeit aus. Als Dankeschön überreichte Herr Illig einen Scheck in Höhe von EUR 4.000,-. Herzlichen Dank, Herr Illig.

Was für einen schöneren Abschluss dieses Tages, der erst Stunden nach dem offiziellen Ende stattfand, kann der Veranstalter erfahren, als die dringende Bitte um eine Wiederholung des Tags der offenen Tür bei TEB e. V. Selbsthilfe in 2013.

Der Dank von TEB e. V. gilt allen Anwesenden und allen, die unsere Sache wohlwollend und oftmals mit sehr persönlichem Engagement zu wertvoll unterstützen.

Dieser schöne Tag hat auch zum Nachdenken angeregt: Es wurde bei dem Gedankenaustausch wieder bewusst, dass unser Gesundheitssystem sehr große Mängel aufweist und Betroffene mit ihren Fragen und Problemen oft allein gelassen werden. Dass es mit TEB e. V. hier eine kompetente Anlaufstelle gibt, ist für alle Beteiligten vor allem aber für Betroffene das wertvollste Gut.

Schließen möchte ich mit der tiefen Befriedigung, dass jeder Besucher unserer Veranstaltung für sich sehr viel an Nutzen mitgenommen hat. Bedeutend ist sicher auch die Erkenntnis, dass eine funktionierende Gemeinschaft viel für den Einzelnen erreichen kann.

Herzlichen Dank sagen:

Katharina Stang und die Mitarbeiter der Geschäftsstelle sowie alle Helfer

 
 

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