Treffen der Gruppe Nördlicher Schwarzwald am 20.10.2014

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Am 20.Oktober 2014 trafen die Mitglieder der Gruppe Nördlicher Schwarzwald im PIZ des Klinikums Nagold zu ihrem monatlichen Treffen zusammen.

Das Gruppentreffen wurde von Herrn Bibow stellvertretend für die durch einen anderen wichtigen Termin verhinderte Frau Katharina Stang eröffnet und geleitet.

Nach herzlicher Begrüßung aller Mitglieder erfolgte die Nachfrage nach deren persönlichem Befinden. Dabei kamen Informationen über Beschwerden nach Verabreichung der Chemotherapie und bei einem weiteren Mitglied Probleme mit der Interpretation des Blutbildes sowie mit Problemen der richtigen Einnahme von Enzymsubstituten. Diese Informationen wurden zur Kenntnis genommen mit der Zusicherung, sie zur Klärung an Frau Katharina Stang weiterzugeben. Anwesende Mitglieder gaben den Fragenden bereits erste Hinweise aus eigenem Erleben.

Im Folgenden trug Herr Bibow seine Ausführungen zu  dem Thema der Veranstaltung „Was können Betroffene tun?“ vor. Hierbei wurde besonders darauf eingegangen, wie die Erfahrungen und Erkenntnisse der Betroffenen und ihrer Angehörigen verallgemeinert und in Gruppenveranstaltungen sowie individuellen Gesprächen verbreitet werden können. Hierüber wurde nach dem Vortrag sehr rege diskutiert und es wurden die verschiedenen Ansichten ausgetauscht.

Im weiteren Verlauf des Gruppentreffens ging es wie so oft auch wieder um Ernährungs-und Verdauungsprobleme und um die Verbesserung der Lebensqualität durch die richtige Beachtung der Anwendungsvorschriften von Enzymgaben. Bei diesem Themenkreis stellten die Mitglieder aus eigenem Erleben fest, dass Hinweise während der Krankenhausaufenthalte und auch Anweisungen von Hausärzten oftmals nur unzureichend sind und die Betroffenen ihre Informationen und auch entsprechende Medikationen nachdrücklich einfordern müssen.

Im weiteren Verlauf des Nachmittages wurde über die Veranstaltung zum Jubiläum von Frau Stang als Gruppenleiterin informiert. Mehrere Gruppenmitglieder hatten an dieser Veranstaltung teilgenommen und berichteten begeistert von diesem Treffen. Sie würdigten auch in der Gruppe noch einmal ihr unermüdliches Wirken für die Betroffenen.

Das Gruppentreffen wurde auch diesmal wieder mit einer gemeinsamen  Kaffeerunde ein wenig aufgelockert und es gab Gelegenheit für den allgemeinen Gedankenaustausch auch mal abseits von Krankheit und den alltäglichen Problemen.

Nach zweieinhalb schnell vergangenen Stunden wurde das Gruppentreffen beendet und alle traten den Heimweg an.

Die Anfragen zu fachlichen Problemen wurden Frau Stang am folgenden Tag schriftlich übergeben und von ihr umgehend zur Zufriedenheit der fragenden Mitglieder beantwortet.

K.B.

 
 

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