Vorstellung Regionalgruppe Unterfranken

Gruppenleiter: Herr Joachim Horcher

Die Regionalgruppe Unterfranken trifft sich regelmäßig monatlich im ZIM (Zentrum für Innere Medizin in der Uniklinik Würzburg). Besondere Schwerpunkte dieser Treffen sind die vielen Vortragsveranstaltungen, die den Betroffenen Hilfe, Information und Unterstützung bei ihrer Krankheitsbewältigung bieten sollen. Unsere Arbeit besteht darin, Betroffene und deren Angehörige zu betreuen, zu beraten und zu informieren. Dabei sind Themen wie Verdauungsenzyme Palliativmedizin, Supportivtherapie, Chirurgie, postoperative Komplikationen, Ernährung/Mangelernährung, BIA-Messung usw. eine wichtige Grundlage sowohl für Betroffene als auch deren Angehörige. Aber auch Themen wie Patientenrechte/Rechte gegenüber Krankenkassen kommen immer wieder vor und müssen behandelt werden.

Betroffene berichten und zeigen es an der hohen Resonanz, dass sie die Gruppe für ungeheuer wichtig, sinnvoll und gut halten. Betroffene und ihre Angehörigen beteiligen sich an lebhaften Diskussionen und ermöglichen dadurch ein breitgefächertes Wissen sowie eigene Erfahrungen weiter zu geben. Darüber hinaus bietet die Gruppe einen persönlichen Austausch untereinander, der in manch Bereichen zu Kontakten und Freundschaften führt. Betroffene können frei und ohne Hemmungen über alle persönlichen Probleme sprechen.

Ein besonderes Angebot der Regionalgruppe ist es, bei jedem Treffen eine BIA-Messung anzubieten. Diese Messung bietet den Betroffenen die einzigartige Möglichkeit, sich fortgesetzt detailliert über den persönlichen Ernährungszustand zu informieren, um erforderlichenfalls rechtzeitig gegensteuern zu können.

Viele schriftliche Informationen über die behandelten Themen sowie Referate werden den Betroffenen ausgehändigt, damit sie diese nachlesen und verwenden können. Außerdem verweisen wir auf weitere Veranstaltungen rund um das Thema Bauchspeicheldrüsenerkrankungen und Krebs.

Die vielen Einzelberatungen während und auch außerhalb der Gruppentreffen nehmen ständig zu und sind regelmäßig zwingend erforderlich. Im Vordergrund stehen hier meist die Erläuterung von Arztbriefen und Laborwerten, aber auch viele Fragen zu Diagnostik und Therapie.

Schmerz und Leid sind unsere ständigen Begleiter. Immer wieder müssen wir uns von vertrauten oder liebgewonnenen Mitgliedern verabschieden oder wir müssen neue Mitglieder in die Gruppe integrieren. Was bedeutet, wir müssen immer wieder neu beginnen.

Eine Gruppe zu führen und zu leiten erfordert einen immensen Aufwand für den Gruppenleiter, da er sich in vielen Bereichen auskennen sollte und regelmäßig alleine dasteht. So nehmen z. B. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Förderungsanträge, Besuche von Fort und Weiterbildungen, Abrechnungen, Referenten-gewinnung und Absprachen, Krankenbesuche, telefonische und persönliche Beratungen auch an Wochenenden oder zu späten Abendstunden viel Zeit und Kraft in Anspruch.

Der Dank und die Anerkennung durch die Betroffenen gibt mir die nötige Kraft, Bestätigung und den Ansporn, weiter zu machen. Menschen in einer schwierigen und fast ausweglosen Situation zu helfen, motiviert und ermutigt mich, weiterhin Betroffenen und deren Angehörigen zur Seite zu stehen. Erst durch unsere Gruppe haben viele Betroffene wieder Lebensmut geschöpft. Gerade die Diagnose Krebs ist für die meisten ein tiefer Schock, den sie erst einmal verkraften müssen.

Ich danke allen die mir dabei helfen, dass diese Gruppe regelmäßig stattfinden kann. Insbesondere der Uniklinik Würzburg allen voran Herrn Prof. Klein und Dr. Baur.

Auch diese Gruppe wird durch die Pauschalförderung nach §20c SGB V gefördert

Ich wünsche allen Mitgliedern und weiteren Lesern eine stabile Gesundheit.

Joachim Horcher

 
 

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