Workshop Sport mit Tumorkranken

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Bericht zum Workshop „Sport mit Tumorkranken“ am 19.05.2012

Der 19.05. war ein schöner, sonniger Frühlingssamstag, an dem wir uns gleich morgens um 10:00 Uhr zur gemeinsamen Sportstunde getroffen haben. Die Sportstunde hat mit Übungen zur Anregung des Herz-Kreislaufsystems begonnen. Diese haben aktive und passive Strukturen, wie beispielsweise Muskulatur, Sehnen und Bänder erwärmt, so dass ein Verletzungsrisiko ausgeschlossen werden konnte. Ebenso waren wir mental auf weitere Aktivitäten eingestellt. Diesem Erwärmungsteil folgten Bewegungsübungen, im Besonderen Extensionsübungen (Streckübungen), um habituellen, gebeugten Haltungs- und Bewegungsformen entgegen zu wirken und die Körperaufrichtung zu fördern.

Nach den Bewegungsübungen wurden Stabilisations- und Kräftigungsübungen mit dem Theraband gemacht, wodurch die Streckmuskulatur gestärkt und die Aufrichtung gefestigt wurde.

Abschließend hat ein Entspannungsteil statt gefunden. Mit Atemübungen und Muskelrelaxationen haben wir beanspruchte Muskulatur gelockert und Anspannungen gelöst.

Das sportliche Ziel der Stunde war, motorische Hauptbeanspruchungs- formen, wie Ausdauer, Beweglichkeit und Kraft in einer moderaten und dosierten Weise zu trainieren und positive Bewegungserlebnisse zu schaffen. Kurzfristig konnte dadurch das Aktivitätslevel sowie das Wohlbefinden gesteigert werden. Ein kontinuierliches, sportliches Bewegungstraining steigert darüber hinaus die körperliche Fitness, wodurch speziell für Tumorpatienten rehabilitative Effekte erreicht werden können.

Ein wichtiger Aspekt der Sportstunde war auch, dass die Übungen von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, entsprechend den jeweiligen körperlichen Fähigkeiten, durchgeführt werden konnten. Beispielsweise war es möglich, im Stand wie auch Sitz mitzumachen oder die Ausgangsposition bei Bedarf zu wechseln. Ebenso waren individuelle Pausen jederzeit möglich. Darüber hinaus hat die Sportstunde Zeit und Raum geboten, sich auszutauschen und Erfahrungen zu teilen, so dass die gemeinsame Aktivität zu vielen positiven Erlebnissen geführt hat und man den zukünftigen Workshops „Sport mit Tumorkranken“ freudig entgegen blickt.


Senta Kimmerle (Sportlehrerin, Physiotherapeutin)

 
 

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